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Chemie-Praktikum 137

By Katie Lewis,2014-06-01 15:52
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Chemie-Praktikum 137

Chemie-Praktikum 13/7 Seife/Waschmittel Datum:

    Protokoll: Mitarbeiter:

Herstellung eines synthetischen Tensids

    o0,5 g Cetylalkohol werden in ein Rg gegeben und in einem Becherglas mit heißem Wasser bei etwa 80C

    geschmolzen.

    a) Vorsichtig mit einer Tropfpipette unter Umschütteln 10 Tropfen konz. Schwefelsäure zufügen. (Schutzbrille!)

    b) Nach Zugabe eines Tropfens Phenolphthalein wird die Mischung vorsichtig so lange mit verdünnter Natronlauge versetzt, bis eine schwache Rotfärbung bestehen bleibt.

    c) Anschließend wird das Rg mit Wasser aufgefüllt und geschüttelt.

    Auswertung:

    Erläutere, was bei a) bis c) jeweils geschieht. Reaktionsgleichungen bei a) und b).

Wirkung eines synthetischen Tensids

    a) Dispergiervermögen: Fülle ein Rg zur Hälfte mit Wasser und ein zweites Rg zur Hälfte mit Waschmittellösung.

    Gib in beide Rg's einen Spatel mit Aktivkohle und schüttle.

    Filtriere jeweils einen Teil der Lösungen in ein Rg.

    b) Emulgiervermögen: Wie bei a), nur dass statt der Aktivkohle etwa 1 ml Speiseöl zugesetzt wird, das vorher mit Sudanrot angefärbt wurde.

    Bei diesem Versuch nicht filtrieren.

    Auswertung:

    Beschreibe Deine Beobachtungen und erkläre die dispergierende bzw. emulgierende Wirkung eines Tensids.

Vergleich einer Seifenlösung mit einer Tensidlösung

    a) Gib in 3 Rg zu je einer Daumenbreite einer Natriumoleatlösung

    1.) 3 Tropfen Phenolphthalein

    2). etwas Kalkwasser

    3.) etwas verdünnte Salzsäure.

    b) analog mit der Lösung eines Feinwaschmittels.

    Auswertung:

    Beschreibe und erkläre die unterschiedlichen Beobachtungen.

Nachweis von optischen Aufhellern

    Stelle in Bechergläsern (600 ml) eine verdünnte Vollwaschmittellösung und eine Feiwaschmittellösung her. Tauche jeweils ein Papiertaschentuch in die Lösung und betrachte das ausgedrückte T. unter einer UV-Lampe.

    Auswertung:

    Erläutere die Wirkungsweise eines optischen Aufhellers. Weshalb erwartest Du in dem Feinwaschmittel weniger Weißtöner?

Nachweis und Wirkungsweise von Enthärtern

    a) Nachweis von Phosphat mit Ammoniummolybdat:

    In einem Rg löst man eine Spatelspitze Ammoniummolybdat in ca. 5 ml Wasser und gibt halbkonz. Salpetersäure zu, bis sich der entstehende Nschl. wieder löst.

    Etwas Waschmittellösung bzw. Calgon zugeben, evtl. erwärmen.

    b) Aus Ammoniumthiocyanatlösung und wenig Eisenchlorid stellt man sich eine Eisenthiocyanatlösung her. Aufteilen der Lösung auf zwei Rg. In ein Rg gibt man etwas Vollwaschmittel in das andere etwas Sasil oder Pentanatriumtriphosphat.

    Auswertung:

    a) Gib die Strukturformel von Pentanatriumtriphosphat an und erläutere seine Wirkungsweise. Gib die Summenformel der Phosphationen an, die durch Ammoniummolybdat nachgewiesen werden. b) Erläutere anhand einer Gleichgewichtsreaktion die Beobachtungen.

Bestimmung der Wasserhärte

    Gemäß Vorschrift

    Schaumhöhe bei Verwendung von reinem Wasser

    Schaumhöhe bei Zugabe von Calciumchlorid (Jeweils Standzylinder mit Deckel zum Schütteln verwenden)

Bleichmittel (Perborate)

    Stelle zuerst eine Vollwaschmittellösung und eine Feinwaschmittellösung her (Erlenmeyerkolben).

    a) Gib in einem Rg zu Vollwaschmittellösung etwas verd. Schwefelsäure. Falls eine Gasentwicklung eintritt, abwarten. Anschließend erhitzen, die Lösung soll nicht sieden, etwas Braunstein zugeben und die Glimmspanprobe machen.

    b) analog, aber Kaliumpermanganatlösung zugeben, (evtl. Tinte).

    c) Die gleichen Versuche mit Feinwaschmittel.

    d) Die gleichen Versuche mit reiner Perboratlösung.

    e) Nachweis von HO mit Kaliumjodid und Stärke. 22

    Verwende dazu 1 Tropfen HO Lösung sowie Natriumperborat-Lösung, Vollwaschmittel und 22

    Feinwaschmittel.

    (Jeweils leicht erwärmen, mit HSO versetzen) 24

    Auswertung:

    a) Erläuterung der Vorgänge, Reaktionsgleichung für den Zerfall von HO. 22-b) Reaktionsgleichung für die Reaktion von HO mit MnO -Ionen in saurer und alkalischer Lösung. 224

    c) Reaktionsgleichung für den Nachweis mit Kaliumiodid-Stärke-Papier.

Nachweis von Borsäure

    Durch Schwefelsäure wird aus Perborat Borsäure frei, die mit Methanol Borsäuretrimethylester ergibt. Der Ester verbrennt mit grüner Flamme.

    Im Abzug

    1 Spatel Natriumperborat in einer Porzellanschale mit etwas Methanol übergießen, 1 Tropfen konz. Schwefelsäure zugeben, anzünden.

    (Die Flammenfarbe ist im Dunkeln besser zu beobachten)

    Auswertung:

    Gib die Formel von Borsäure und die Formel des Esters an.

Nachweis von Natriumsulfat

    Natriumsulfat hat keinen Einfluss auf die Waschwirkung, soll aber die Rieselfähigkeit des Pulvers verbessern.

    Etwas Vollwaschmittellösung filtrieren und mit Bariumchlorid-Lösung versetzen. Auswertung:

    Beschreibung der Beobachtung. Reaktionsgleichung.

    Falls sich in dem Waschmittel auch Soda (Natriumcarbonat) befindet, ist der Nachweis von Sulfat nicht eindeutig. Weshalb?

    Wie könnte man den Gehalt von Natriumcarbonat nachweisen?

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