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LudwigvanBeethvon

By Patrick Lee,2014-06-02 11:23
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LudwigvanBeethvon

Beschreiben sie das Leben von Ludvig van Beethvon und seinen Beitrag zur deutschen Musik.

    Ludwig van Beethvon ist der deutsche grossartige Komponist, Pianist der Wiener Klassik. Seine repräsentative Werke sind die 5. Sinfonie, die 9.Sinfonie, die Oper Fidelio. Er wurde am 16. Dezember 1770 in Bonn geboren

    und wuchs in einer Musikerfamilie auf.

    Beethvons Kindheit war elend, sein Vater war Alkoholiker, seine Mutter oft krank, und von seinen sechs Geschwistern überlebten nur zwei. Mit dem Ziel, aus Ludwig ein Wunderkind zu machen, begann sein Vater ihn im Klavierspiel zu unterrichten. Die strenge Erziehung des Vaters behinderte die Entwicklung des Jungen, die beispielsweise mitten in der Nacht aus dem Bett geholt wurde, um Freunden des Vaters seine Fähigkeiten am Klavier zu demonstrieren. Das hatte zur Folge, dass Beethoven in der Schule oft müde war und an Konzentrationsmangel litt. Bereits mit elf Jahren scheint er die Schule verlassen zu haben. Von Januar bis März 1787 hielt sich Beethvon zum ersten Mal in Wien auf, um die Musik bei Wolfgang Amadeus Mozart zu studieren. Obwohl wegen der familiären und finanziellen Sorgen von Mozart Beethvon aus ihm nichts gelehrt hatte, hatte Mozart das grosse Talent des jungen Beethvon erkannt. Im Dezember 1790 machte Beethvon mit Joseph Haydn bekannt, dann wurde Beethvon zu seinem Kompositionsschüler. Als Künstler trat Beethoven 1793 erstmals vor die Öffentlichkeit, zunächst als Komponist und zwei Jahre später als Pianist. Er wurde darüber hinaus auch als Meister der Improvisation bekannt. Sein Aufsehen wurde noch durch seine 1796 Kunstreise nach Prag, Dresden, Berlin. Seit etwa 1800 nahm sein Leben eine regelmäßige Gestalt an. Den Winter hindurch widmete er sich in der Hauptstadt geselligen Unterhaltungen und der Sorge um die Aufführung seiner Werke; im Sommer lebte er meist mehrere Monate zurückgezogen in einem der Dörfer in Wiens Umgebung, nur mit der Ausarbeitung seiner Kompositionen beschäftigt. Mit etwa 30 Jahren machten sich bei ihm erste Anzeichen einer Otosklerose bemerkbar, die sich unaufhaltsam verschlimmerte. Um sein dadurch schlechter werdendes Hörvermögen auszugleichen, ließ er sein Klavier mit bis zu 4 Saiten bespannen. Bis zum Jahre 1819 war Beethoven völlig ertaubt, so dass er selbst keine Konzerte mehr geben und auch nicht mehr dirigieren konnte. Am 7. Mai 1824 gelangte eine seiner wichtigsten Werke, die 9. Sinfonie zur Uraufführung, derzeit erlebte er einen der grossten Triumphe seines Lebebs, am späten Nachmittag des 26. März 1827 verschied Beethoven an der Wassersucht. Beethvens Werke, insbesondere seine Sinfonien, machen tiefgreifenden Einfluss auf die Musikentwicklung. Seine Werke spiegeln sich grossartige Bevolkerungsbewegung und die fortschrittlichsten Ideen seiner Epoche wider. In seinen Sinfonien konnen sich die Menschen nicht nur über die signifikanten Innovationen beim Schaffen der Sinfonien, sondern auch über den Neuentwichlung-Zeitraum der Sinfonien von Haydn, Mozart bis Schubert informieren. Beethoven gilt heute als der Vollender der Wiener Klassik und Wegbereiter der Romantik. Insbesondere in den für die Epoche der Wiener Klassik grundlegenden Formen der Sinfonie, der Klaviersonate und des Streichquartetts hat er Werke geschaffen, deren musikgeschichtlicher Einfluss kaum zu übertreffen ist. So legte Beethoven beispielsweise wichtige Grundsteine für die fortschreitende Einführung der Kategorie des Symphonischen in die Solokonzerte der weiteren Musikgeschichte.

    Beschreiben sie das Leben von Wolfgang Amadeus Mozart und seinen Beitrag zur deutschen Musik.

    Osterreichischer Komponist Wolfgang Amadeus Mozart ist nicht nur herausragender Meister der Wiener Klassik, sondern auch muskalisches Talent, gniesst einen guten Ruf als Wunderkind. Wolfgang Amadeus Mozart wurde

    am 27. Januar 1756 um acht Uhr abends als siebtes und zweites überlebendes Kind der Familie in Salzburg in der Getreidegasse 9 in einer Dreizimmerwohnung eines Mehrfamilienhauses geboren.

    Bereits im Alter von vier Jahren erhielten er vom Vater den ersten Musikunterricht, dann trat seine Begabung im Klavier-und Violinspiel hervor. Erste Konzertreise Wolfgangs wurde Anfang 1762 nach München, un dem Adel das talentierte Kind zu präsentieren. Nach diesem Erfolg startete die Familie vom 9.Juli 1763 bis zum 29. November 1766 die Reise durch die deutsche Lande und Westeuropa, wo er bei Hofe oder in öffentlichen Akademien musizierte. Während dieser Reisen entstanden unter anderem die ersten Sonaten für Klavier und

    Violine sowie die erste Sinfonie. Am 13. Dezember 1769 brach Mozart mit seinem Vater zu seiner ersten Italienreise auf, aber seine Hoffnungen auf eine Anstellung in Italien hatte sich nicht erfüllt. Im August 1772 wurde er zum Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle ernannt, trotzderm versuchte Wolfgang weiterhin, dem engen Reglement des Salzburger Dienstes zu entkommen. Dann führte er ständig seine Werke nach Italien und Wien auf, die allerdings beim Publikum nicht ankam. 1977 bat er um Entlassung aus der Salzburger Hofkapelle. Nach seiner Entlassungbegab sich Wolfgang am 23. September 1777 mit seiner Mutter auf eine Städtereise, erst München, Ausburg, dann Mannheim, er versuchte eine neue und bessere Anstellung zu finden, aber niemals erfolgreich. Scliesslich kehrte er widerwillig zu Salzburg zurück und wurde am 17. Januar 1779 zum Hoforganisten ernannt. Wegen seines angespannten Verhältnisse zum Erzbischof Salzburg kündigte er kündigte am 8. Juni 1781 den Salzburger Dienst auf, ließ sich in Wien nieder und bestritt dort in den nächsten Jahren seinen Lebensunterhalt durch Konzerte in privaten und öffentlichen Akademien. Dann arbeitete Wolfgang als unabhängige Komponist und Musiklehrer. Am 16. Juli 1782 wurde das Singspiel Die Entführung aus dem

    Serail in Wien uraufgeführt. Es folgten am 1. Mai 1786 die Uraufführung der Opera buffa Le nozze di Figaro,

    am 29. Oktober 1787 die Uraufführung des Dramma giocoso Don Giovanni in Prag, am 26. Januar 1790 die

    Uraufführung der Opera buffa Così fan tutte wieder in Wien, am 6. September 1791 die Uraufführung der Opera

    seria La clemenza di Tito in Prag und am 30. September 1791 die Uraufführung der großen Oper Die

    Zauberflöte in Emanuel Schikaneders Theater im Freihaus auf der Wieden. Diese sind seine repräsentative Werke. In Wien die Begegnung mit diesen Barockkomponisten machte einen tiefen Eindruck auf Mozart und hatte umgehend großen Einfluss auf seine weiteren Kompositionen. Weil die Uraufführung von La clemenza di

    Tito in Prag fanden wenig Resonanz, verschlechterte seine wirtschaftliche Situation. Dieser Misserfolg war ein Wendepunkt in seinem Leben, nach der Uraufführung von La clemenza di Tito in Prag war Mozart Mitte

    September 1791 nach Wien zurückgekehrt und hatte sich sofort in die Arbeit für die Uraufführung der Zauberflöte gestürzt, die zwei Wochen später endlich wieder mit Erfolg über die Bühne ging. Gleichzeitig

    hatte er mit der Niederschrift des Requiems begonnen, aber bovor er das Werk vollendete, starb er am 5. Dezember um 1 Uhr früh, damals wurde er nicht ganz 36 Jahre alt.

    Als Modellfall der klassischen Musik leistete er grosse Beiträge zur Entwicklung der europäischen Musik. Mozart ist der Begründer des Klavierkonzerts, er trägt auch aussordentlich zur Entwicklung des Konzerts bei. Das Hauptthemen seiner Werke sind oft die Opern, er komponiert mit Haydn und Beethvon für die europäische Sinfonie eine brillant Seite. Unter anderem ist dasRequiem ein lobenswertes Meisterwerk für die religiöse

    Musik. Als ein europäischer Komponist am Ende des 18. Jahrhundertes, spiegeln sich der Geist dieser Epoche tiefgreigend in seinen Werken, insbesondere in seinen Opern die Ideen auf der bürgerlichen Ebene, was in jener Zeit fortschrittlich sind. Wolfgang ist der erste frei Komponist, der sich von den Mächtigen entfremdet. In seinen Opern entwickelt er die italinische Oper und auch schafft bahnbrechende Neuheit für die deutsche Oper. Am wichtigsten gibt er der Nachkommenschaft unendliche Anregung und Ansporn

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