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Masterarbeit korektur0002

By Anita Duncan,2014-09-04 12:21
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Masterarbeit korektur0002Mast

    Masterarbeit

    WS 2009/2010

    Rechtsfragen der Internationalisierung für den

    Markteintritt in China

    Eingereicht von: Betreuer:

Studiengang:

    Matrikelnummer:

E-Mail:

    Ort, Datum:

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis .......................................................................................................... I

    Abbildungsverzeichnis ................................................................................................ III Tabellenverzeichnis..................................................................................................... IV Abkürzungsverzeichnis ................................................................................................ V 1. Einleitung ........................................................................... 错误?未定义书签。1

    2. Der Weg nach China ........................................................... 错误?未定义书签。3

    3. Die besondere Aspekte der chinesischen Kultur und Markt . 错误?未定义书签。6

    3.1 Grundzüge der chinesischen Kultur ........................... 错误?未定义书签。7

    3.1.1 Guanxi 关系: Die Rolle von Beziehung ...... 错误?未定义书签。8

    3.1.2 Mianzi 面子: Gesicht oder soziales Kapital . 错误?未定义书签。9

    3.2 Unternehmensrelevante Umfeld in China ................. 错误?未定义书签。10

    3.2.1 Politische Rahmenbedingungen und Wirtschaftsreformen错误?未定义

    书签。10

    3.2.2 Die wirtschaftliche Entwicklung ......................错误?未定义书签。11

    3.2.3 Arbeitsmarkt und Personalmanagement in China错误?未定义书签。

    13

    4 Mögliche Formen und Strategien zur Internationalisierung und

    Unternehmensführung in China................................................ 错误?未定义书签。15

    4.1 Standortwahl ........................................................... 错误?未定义书签。17

    4.2 Wahl des Zeitpunktes ..................................................................................... 1

    4.3 Wahl der Markteintrittsform .......................................................................... 2

    4.3.1 Chinesisches Joint Venture ................................................................... 8

    4.3.2 Repräsentanz in China ....................................................................... 13

    4.3.3 Hundertprozentige Tochtergesellschaft ............................................... 14

    4.3.4 Export ................................................................................................ 17

    4.3.5 Lizenzierung ...................................................................................... 18

    I

    4.4 Wahl der Bestätigungsform ........................................................................ 19 5 Gesellschaftsrechtliche Rahmenbedingungen für Investition in China .................. 22

    5.1 Investitionssteuerung der Investment Guidance Catalogue ........................ 22

    5.2 Repräsentanz .............................................................................................. 24

    5.2.1 Zweck und zulässige Tätigkeiten ........................................................ 24

    5.2.2 Genehmigungsprozess ..................................................................... 24

    5.2.3 Chinesisches Personal ...................................................................... 25

    5.2.4 Ausländer in der Repräsentanz ......................................................... 25

    5.3 Joint Ventures ............................................................................................ 26

    5.3.1 Equity Joint Ventures und Contractual Joint Ventures ....................... 27

    5.3.2 Partnersuche .................................................................................... 27

    5.3.3 Gründungsablauf .............................................................................. 28

    5.4 Hundertprozentige Tochtergesellschaften ..................................................... 30

    5.4.1 Rechtsrahmen .................................................................................. 30

    5.4.2 Gründungsablauf .............................................................................. 31

    5.4.3 Freihandelszonen ............................................................................. 31

    5.5 Zweigniederlassungen ausländischer Gesellschaften .................................... 32

    5.6 Analyse der Rechtsform .............................................................................. 32 6 Probleme des Markteintritts in China ................................................................... 35 7. Fallstudie ............................................................................................................. 39

    8. Zusammenfassung ................................................................................................ 42 Literaturverzeichnis .................................................................................................... 44 Anhang (Auszüge aus „Foreign Investment Guidance Catalogue“ 2007) ....................... 1

    II

Abbildungsverzeichnis

    Abb. 1: Entwicklung der ausländischen Direktinvestitionen (in 100Mio US$)错误?未定

    义书签。11

    Abb. 2: Brutooinlandprodukt (BIP) in China in der Zeit 1978-2009错误?未定义书签。

    12

    Abb. 3: Wachstum des BIP in den vergangenen Jahren in China错误?未定义书签。12

    Abb. 4: Entwicklung der Beschäftigten in China ...................... 错误?未定义书签。14

    Abb. 5: Entwicklung der Verteilung der Arbeitskräfte auf die drei Wirtschaftssektoren

    误?未定义书签。15

    Abb. 6: Formen internationaler Unternehmenstätigkeit ............ 错误?未定义书签。17

    Abb. 7: Dimensionen der Markteintrittsform ................................................................. 8 Abb. 8: Bestätigungsformen und Marktattraktivität/ Marktbarrieren ............................ 20 Abb. 9: Bestätigungsformen und Marktattraktivität/ Wettbewerbsstärke ...................... 21 Abb. 10: Struktur der Beiden Unternehmen ................................................................. 40 Abb. 11: Direktinvestition in Bejing GmbH ................................................................ 41 Abb. 12: Gründung einer Joint Venture-Gesellschaft ................................................... 42

    III

Tabellenverzeichnis

    Tabelle 1: Internationalisierungsmöglichkeiten......................... 错误?未定义书签。22

    Tabelle 2: Ausprägungsform von Joint Venture ........................................................... 10 Tabelle 3: Vor- und Nachteile von Joint Venture .......................................................... 11 Tabelle 4: Vor- und Nachteile einer Investition mit und ohne chinesische Partner ........ 12 Tabelle 5: Vor- und Nachteile von Tochtergesellschaften ............................................. 15 Tabelle 6: Vor- und Nachteile von hundertprozentigen Tochtergesellschaften .............. 17 Tabelle 7: Direkte Export und indirekte Export im Vergleich ....................................... 18

    IV

Abkürzungsverzeichnis

    Abb. ……………………………………… Abbildung

    AG………………………………………... Aktiengesellschaft BIP………………………………………... Bruttoinlandprodukt bzw. ………………………………………. beziehungsweise CIETAC……………………………………Die China International Economic and

    Trade Arbitration Commission COFCOM………………………………….Commission of Commerce

    CJV………………………………………...Contractural Joint Venture

    EJV………………………………………... Equity Joint Venture FDI………………………………………...Foreign direct investment

    GmbH……………………………………... Gesellschaft mit beschränkter Haftung

    Hrsg. ………………………………………Herausgeber

    i.d.R………………………………………..in der Regel

    ebd. ………………………………………..Ebenda

    EU………………………………………….Europäische Union

    KMU……………………………………….Kleine und mittlere Unternehmen

    LOI…………………………………………Letter of Intent Mrd. ………………………………………..Milliarde

    Mio. ………………………………………..Million

    MOFCOM………………………………….Ministry of Commerce

    RMB……………………………………….Renminbi (chinesische Währung) S. …………………………………………..Seite

    usw. ……………………………………….und so weiter

    V

vgl. ………………………………………..Vergleiche

    WFOE……………………………………..Wholly foreign Owned Enterprise WTO……………………………………….World Trade Organisation z.B. ………………………………………...zum Beispiel

    VI

     Das dritte Kriterium stellt die Reformgeschwindigkeit in der jeweiligen Region dar. So sind Provinzen, in denen die Reformen zügig und konsequent verfolgt werden, für ausländische Unternehmungen weitaus attraktiver als Regionen, in denen die Reform nur langsam voranschreitet.

    Neben diesen drei Kriterien können auch mögliche Steuererleichterungen für Investoren,

    1das Lohnniveau und die Bevölkerungsdichte für die Standortwahl maßgeblich sein.

    Die Ressourcen sind beschränkt was eine Standortwahl allein anhand objektiver Faktoren in der Praxis zumeist erschwert. In der Regel wird ein Mittelständler mit einem chinesischen Partner arbeiten und sich bei der Standortwahl auf dessen

    2bestehende Ressourcen stützen.

4.2 Wahl des Zeitpunktes

    Bei der Wahl des Markteintrittszeitpunktes als zweiter Teilentscheidung im Rahmen der Markteintrittsstrategie kann idealtypisch in der wirtschaftwissenschaftlichen Literatur in

    3ein Pionier- (first mover) und ein Folger-verhalten (follower) unterschieden werden.

    Die Vorteile eines frühen Markteintritts resultieren insbesondere aus der Möglichkeit der Abschöpfung von Pionier-Gewinnen, weniger ressourcenintensive Aufbau von Kundenverhältnissen sowie der Errichtung umfangreicher Markteintrittsbarrieren. Empirische Untersuchungen weisen darauf hin, dass Pioniere eher in der Lage sind, dauerhafte Wettbewerbsvorteile gegenüber Folgern aufzubauen und langfristig erfolgreicher sind. Der wesentliche Nachteil besteht in dem erhöhten Risiko, welches daraus resultiert, dass man sich nicht an den Erfahrungen anderer Unternehmen orientieren kann.

     1 Vgl. (Holtbrügge, 2008, S. 93) 2 (Li, 2000, S. 143) 3 (Welge, 2003, S. 130 ff)

    1

    Vorteile eines späten Markteintritts ergeben sich in Märkten mit einem hohen Unsicherheitsniveau und einem schnellen Wandel von Konsumentenpräferenzen. Die meisten kleinen und mittleren Unternehmen werden mit einer Folgestrategie besser und vor allem sicherer fahren.

    Der Markteintrittszeitpunkt ist somit vor dem Hintergrund branchenspezifischer Vorgaben und der Bedeutung branchen- und abnehmerspezifischer Erfolgsfaktoren für den Erfolg einer Markteintrittsstrategie in China weitaus weniger wichtig als die Ressourcen und Fähigkeiten eines Unternehmens, die eine unabdingbare Voraussetzung

    4für erfolgreiche Marktbearbeitung darstellen. Den richtigen Zeitpunkt zu erkennen ist

    nicht ohne eine eingehende Analyse des betreffenden Marktes möglich.

4.3 Wahl der Markteintrittsform

    Die Wahl der Markteintrittsform zeigt in der Regel die schwierigste Aufgabe, vor die sich ein internationalisierendes Unternehmen gestellt sieht. Ausländische Unternehmen, die in China tätig werden wollen, unterliegen, unabhängig von ihrer Größe, grundsätzlich den so genannten „Provisions on Directing foreign Investment“ (in Kraft getreten im Jahr 2002), sowie dem „Catalogue for Directing Foreign Investment“,

    5Welcher im Jahr 2007 in Kraft trat. Diese Vorschriften setzen fest, in welchen

    Industriezweigen und auf welche Art und Weise ausländische Unternehmen einen Markteintritt in China vollziehen dürfen. Unterteilt wird dies in die Gruppen „Verbot“,

    6„Beschränkung“, „Förderung“ sowie „Genehmigung“.

    Laut Fu sind die von mittelständischen Unternehmen am häufigsten zum Markteintritt

     4 (Schäfer, 2008, S. 238) 5 (Holtbrügge, 2008, S. 66) 6 (Zhao, 2008, S. 68 ff)

    2

    nach China gewählten Formen die Repräsentanz, das Joint Venture und die

    7hundertprozentige Tochtergesellschaft. Die Lizenzvergabe ist im Allgemeinen als

    langfristige Strategie für China nicht geeignet. Sie wird der Bedeutung des chinesischen

    8Marktes nicht gerecht und birgt hohe Risiken. Aus diesem Grund wird sie im

    Folgenden weggelassen.

     Das dritte Kriterium stellt die Reformgeschwindigkeit in der jeweiligen Region dar. So sind Provinzen, in denen die Reformen zügig und konsequent verfolgt werden, für ausländische Unternehmungen weitaus attraktiver als Regionen, in denen die Reform nur langsam voranschreitet.

    Neben diesen drei Kriterien können auch mögliche Steuererleichterungen für Investoren,

    9das Lohnniveau und die Bevölkerungsdichte für die Standortwahl maßgeblich sein.

    Die Ressourcen sind beschränkt was eine Standortwahl allein anhand objektiver Faktoren in der Praxis zumeist erschwert. In der Regel wird ein Mittelständler mit einem chinesischen Partner arbeiten und sich bei der Standortwahl auf dessen

    10bestehende Ressourcen stützen.

4.2 Wahl des Zeitpunktes

    Bei der Wahl des Markteintrittszeitpunktes als zweiter Teilentscheidung im Rahmen der Markteintrittsstrategie kann idealtypisch in der wirtschaftwissenschaftlichen Literatur in

    11ein Pionier- (first mover) und ein Folger-verhalten (follower) unterschieden werden.

    Die Vorteile eines frühen Markteintritts resultieren insbesondere aus der Möglichkeit der Abschöpfung von Pionier-Gewinnen, weniger ressourcenintensive Aufbau von

     7 (Fu, 2005, S. 134) 8 (Haas H. J., 2003, S. 61) 9 Vgl. (Holtbrügge, 2008, S. 93) 10 (Li, 2000, S. 143) 11 (Welge, 2003, S. 130 ff)

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