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kostum und sparen

By Sara Washington,2014-12-30 18:06
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kostum und sparenund

    Der Reichtum bringt Umstellung in den Lebensstile. Somit stellt sich die Frage: Ist Konsum sinnvoller als Sparen?

    Dabei zeigen die 2 vorliegenden Grafiken den Vergleich zwischen Ausgaben und Ersparnissen. Die obere Grafik beschäftigt sich mit den Entwicklungen der Beträge von Ausgaben und Ersparnissen im Zeitraum

    1980 2010. Obwohl beide Kurven im Zeitlauf aufwärts gehen (Ausgaben: von 1000 auf 1500, Ergebnisse: 200 - 400), vergrößert sich der Abstand dazwischen. Während im Jahr 1980 die Anzahl von Ausgaben 800

    mehr als die Ergebnisse beträgt, liegt die Differenz 2010 schon bei 1100. Im Zusammenhang damit präsentiert die untere Grafik Wofür sparen die Deutschen. Vier Umstände werden hier aufgelistet,

    älle. Auffällig machen sich die nämlich für Lebensabend, für teure Sachen, für die Wohnung und für die Notf

    Deutschen die größten Sorgen um Lebensabend, mit 75% steht dessen Anteil an der Spitze. Dagegen liegt der Anteil von Notfällen am Ende mit nur 5%, ein fünfzehntel demgegenüber. Die Finanzmittel für das

    Alltagsleben stehen im Mittelfeld. Es lässt sich feststellen, dass der Konsum eine immer wichtigere Rolle als Sparen spielt.

    Ob man sparen oder mehr konsumieren sollte, muss man zuerst die Vorteile und Nachteile von Augsgaben und Ersparnissen abwägen. Selbstverständlich bringen die vernünftigen Ersparnisse viele Vorteile für die

    Einzelnen. Es ist allen bekannt: wenn man bequem leben möchte, werden viele Sachen angeschafft. Z.B.

    neue Geräte mit innovativen Funktionen. Außerdem ist der langfristige Wohlbefinden auf einen

    regelmäßigen schönen Urlaub zurückzuführen. Nur mit gewissen Ersparnissen pro Monat ist das oben Genannte realisierbar. Allerdings wenn alle Bürger nur die neue luxuriöse Mode verfolgen würden, wäre es

    schädlich für die tradtionellen Branchen. Um sich etwas Teures zu leisten, sind viele gezwungen, die Kosten von Lebensmitteln und Kleidung zu kürzen. Weniger Konsum bedeutet beschränkte Entwicklung

    der grundlegenden Seiten in der Wirtschaft.

Auf der anderen Seite sind die Schattenseiten von übertriebenen Ausgaben nicht zu übersehen, besonders

    für die Leute in sozialen Unterschichten. Beispielweise für eine große Wohnung muss fast jede Familie

    Schulden tragen, die normalerweise über einige Jahrzehnten dauern. Falls die Familien ohne ausreichende Ersparnisse in Notfälle geraten, verlieren sie ihren Eigentum. Die dauende Mühe wäre endlich umsonst.

    Zwar sind solche Risiken für armen Familien unvermeidbar, aber der kontinieurliche Kosum fördert die

    ganze Wirtschaft. Der oberen Grafik zufolge ist die Anzahl von Ausgaben höher als die Ersparnisse und im

    Zeitlauf vergrößert sich der Abstand. Aus diesem Grund hält Deutschland seine Position von Großmacht. Je

    mehr Waren umgesetz werden, desto mehr Produkte sind erzeugt, desto mehr Arbeitsplätze werden

    geschafft. Deswegen bleibt der Wohlstand den Erwerbstätigen durch ihre Steuern. Diese staatlichen

    Einnahmen werden in Infrastukturen und in Versicherungssysteme investiert. Dann macht man sich keine Sorgen um den Lebensabend und die Notfälle.

    Meines Erachtens sollte die Regierung den Konsum ermutigen. Denn aus der Sicht aller Bürger sind die

    Vorteile überzeugender als die Nachteile. Nur unter den schönen Aussichten der Wirtschaft werden der

    Lebensstandard und die Bequemlichkeit im Alltag garantiert. Wie in meiner Heimat veranlässt die

    Regierung seit 2000 den Konsum, besonders die Leute in Mittelschichten können unter Aufsicht die

    angemessenen Kredite von der Bank erhalten. Die Branchen wie Immobilien, Autoindustrie entwickeln

sich seitdem sehr rasch, deshalb gilt China als eine der stärksten Großmächte. Ich bin davon überzeugt,

dass der gemeinsame Einsatz in den Markt die Armut endlich vernichten könnte.

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