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Glossar Musikalischer Grundbegriffe A

By Andrea Sullivan,2014-06-03 03:53
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Glossar Musikalischer Grundbegriffe A

    Christian-von-Dohm-Gymnasium Goslar

    Fachgruppe Musik

    Glossar

    musikalischer Grundbegriffe

    zum Nachschlagen

    und zum Selbststudium

    Für meine Schülerinnen und Schüler erstellt

    Ursula Rissmann-Telle

    2010

     1

    Glossar musikalischer Grundbegriffe

    D

    d Tonname. Die

    Erhöhung um einen

    halben Ton heißt dis,

    die Erniedrigung um

    einen halben Ton heißt des

    da capo al ital. "von vorn (bis zum Schluss)" - wenn aus Gründen der Sparsamkeit der zu fine (d. c. al wiederholende Anfang nicht noch mal ausgedruckt ist, steht dies am Ende des fine) vorherigen Teils. Das Ende des Anfangsteils wird dann mit "fine" gekennzeichnet.

    decrescendo ital. "abnehmend" -

    dynamische Bezeichnung für

    das allmähliche Abnehmen

    der Lautstärke

    Dezim(e) lat. "der zehnte" - Intervall,

    Abstand von 10 Tönen (Oktav

    + Terz)

diatonisch griech. "durch die (Ganz)töne gehend" Dieser Begriff bedeutet in der Regel den

    Gegensatz zu >>>chromatisch. Gemeint damit sind Tonleitern, die sich

    überwiegend aus fünf Ganztonschritten und zwei Halbtonschritten

    zusammensetzen: die Tongeschlechter >>> Dur und >>>Moll sowie die >>>

    Kirchentonarten.

    diminuendo allmählich abnehmend in der Lautstärke, gleichbedeutend mit >>> decrescendo

    Diminuition lat. "Verkleinerung", das Gegenstück

    zur >>> Augmentation, Veränderung eines

     Themas durch Halbierung der Notenwerte,

    Art der Themenvariation z. B. in einer Fuge

    dirty tones Art und Weise in Blues, Jazz und Rock, sein Gefühl besonders durch gepresste

    und unsaubere Töne zum Ausdruck zu bringen

    dissonant lat. "misstönend, auseinanderklingend" - ein aus zwei oder mehr Tönen

    bestehender Klang, der eine Spannung enthält, die das Ohr als unangenehm

    empfinden kann, dissonante Intervalle sind: Sekund, Tritonus und Septim

    Dodekaphonie griech. Jedem Stück liegt eine Reihe aller 12 vorhandenen Töne zu

    "zwölf Grunde, die gewährleistet, dass jeder Ton gleich viel Bedeutung

    Töne", hat und somit keine tonalen Räume entstehen können. Begründer

    Zwölfton-dieser Technik: Arnold Schönberg. Hier eine mögliche Reihe

    musik, eine und ihre Abwandlungen