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Die Leber ist das Stoffwechselzentrum

By Terry Long,2014-06-02 23:59
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Die Leber ist das Stoffwechselzentrum

Gesundheits-Mittel

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    Besser leben mit dem Be-Leber

    Manche Gewürze, Kräuter und Gemüsesorten haben einen hohen Nähr- und Schutzwert für die Gesunderhaltung und Arbeit unserer Stoffwechselorgane. Die Leber ist das Stoffwechselzentrum. Über sie läuft der Eiweiß-, Fett- und Kohlehydrat-Stoffwechsel, aber auch die Regulierung des Mineral-, Vitamin- und Hormonhaushalts. Zur Feststellung einer Leberschwächung aufgrund Stoffwechsel- und Entgiftungsstörungen sind jedoch aufwendigere Parameter nötig, als durch die Ermittlung der heute üblichen Laborwerte.

    Folgende Symptome können sich nach einer Leberreinigung u. a. bessern:

    - Aufstoßen (saurer Magen) oder Befall mit Heliobacter pylorie-Bakterien

    - Mundgeruch (faulig-süß)

    - Müdigkeit nach Essen (typisches Leberbelastungszeichen) und Verdauungsstörungen - Energiemangel, Konzentrationsschwäche, Appetitlosigkeit (Stoffwechselstörung) - Nachtblindheit , allg. schlechtes Sehen (z. B. „verschwommen“)

    - Macula-Degeneration (Mangelerscheinungen durch schlechte Verdauung, /Verwertung - Kopfschmerzen, Infektanfälligkeit, Schlafstörung (bes. 1 3 Uhr)

    - Haarausfall, schlechte Haut (fahl), brüchige Nägel

    - Hitzewallungen der Menopause und des Gemüts (Ärger, Zorn, Wut und andere „Läuse“)

    - Depressionen (bei metabol. Ursachen: Schwermetalle, Verpilzung, Hormonstörungen) - Allergien, Juckreiz, Herz- und Milzprobleme

    - Schmerzen in Brust, Nacken, Muskeln, Sehnen, Gelenken und Wirbelsäule

    Aus den von der Magensäure zerlegten Baustoffen werden die untauglichen Teile und Toxine abgebaut und körpereigene Substanzen neu gebildet, quasi be-lebt. Aus diesem Grund nennen

    wir unser neues Leber-Aufbau-Mittel „Be-Leber(ein Begriff, den übrigens R. Steiner erfunden hat).

    - Die Leber baut Hormone, Glykogen, Vitamine, Blutgerinnungsstoffe (Fibrinogen, Heparin, Prothrombin). Sie entgiftet Ammoniak, Alkohol, Chemikalien, Schwermetalle u. a.

    - Die Leber ist das Hauptentgiftungsorgan sowohl von Fremdstoffen als auch von Stoffwechselabfällen des Körpers. Da neben Makronährstoffen von der Leber auch Hormone hergestellt werden, können Störungen im Hormonhaushalt nicht selten auch von einer geschwächten Leber herrühren, die z. Bsp. mit Entgiftungsarbeit überfordert ist.

    Ausführlich in Rundbriefen 2009 fünfteilig behandelt eine Zusammenstellung bei Interesse gratis abrufbar.

    Aufgaben der Leber (Zusammenfassung) :

    - Stoffwechsel- u. Aufbaufunktion von Vitaminen, Hormonen, Enzymen

    - Speicherung von Glykogen (= Zucker, bis 300g) für den Energiebedarf der Zellen, Fette, Eisen,

    Vitamine und Blut (für unterschiedliche Belastungen des Kreislaufs)

    - Erkennen von Giftstoffen und Ausleitung über Nieren oder Darm per Eiweißanbindung - Entgiftung der Stoffwechselprodukte (Ammoniak), Bakterien, Schwermetalle

    - Blutregulation: Wie in der Milz Abbau von alten Erythrozyten (rote Blutkörperchen), um aus dem

    Hämoglobin das Bilirubin für die Gallensäfte zu machen

    - Hormonregulation: Eine schwache Leber wird den Hormonabbau einschränken, was zu „Hitze“ führt

    (Hitzewallungen). Eine Leber- und Nierenreinigung ist dann hilfreich!

    - Gallenproduktion für die Fettverdauung (0,5 1 l / Tag)

    - Cholesterinspiegel: „Schlechtes“ in „gutes“ Cholesterin wandeln

    Hilfsmittel für die geschwächte Leber

    - Kräuter: Mariendistel, Gelbwurz, Wegwarte, Löwenzahn

    - Hochwertige, pflanzliche Aminosäuren (100% Lebens-Mittel und zu 99% ohne Verschlackung vom

    Stoffwechsel verwertend ist das Produkt „MAP“ von Prof. Lucá-Moretti)

    - Bittermittel wie Kristallbase Bittertrank, Bitterstern, Heidelberger Siebenkräuterpulver - Klares Wasser (ohne Kohlensäure)

    Leberschäden entstehen nicht nur durch Alkohol, sondern auch durch Diabetes 2 infolge von Übergewicht. Dies kann wiederum die Folge einer gestörten Darmflora sein. Probiotika

    (Laktobakterien, Bifidus und Enterokokken als die „guten“ Helferbakterien der Darmflora) verbessern

    nachweislich die geschwächte Leberfunktion, weil der Darm nur mit einer intakten Darmflora entsprechende Vorarbeiten des Stoffwechsels leisten kann.

    Laktobakterien verbessern den Fettstoffwechsel der Leber wie auch die Insulinwirkung zur Blutzuckersenkung. Diese Helferbakterien eleminieren sogar giftige (Fusel-) Alkohole und Fäulnistoxine (Ammoniak). Frischkost und unser Produkt „Trank des Lebens(Gäransatz zur

    eigenen Herstellung) können zu einer Auffrischung der Darmflora wesentlicher beitragen als die meisten Fertigprodukte (vgl. Buch von Norbert Hartwig).

    Maßlose Ernährung ohne Vitalstoffe (Weißmehlspeisen, gezuckerte Getränke), Alkohol, Medikamente (Antibiotika) und Bestrahlungen führen gerne zu Entzündungen im Darm. Dadurch wird die Darmwand durchlässiger für Toxine aller Art (Künstliche Geschmacksstoffe, Farb-

    und Konservierungsstoffe). Im Anschluss ist die Leber ungefiltert mit Mehrarbeit konfrontiert. Auch durch Leber und Galle bereits ausgeschiedene Schadstoffe werden von einer durchlässigeren Darmwand rückresorbiert und so entsteht ein Teufelskreis. In der Folge kommt es zu einigen Hautkrankheiten sowie zu ständiger Müdigkeit als Hauptsymptom der Leber (der „Schmerz der Leber“).

    Die Entgiftungsfunktion der Leber kann durch eine Vielzahl bewährter Kräuter angeregt werden. Doch wenn die Leber keine hochwertigen Aminosäuren zur Verfügung hat, fehlt ihr die Energie zu dieser Arbeit. Deshalb ist eine Kombination von Leber-Kräutern mit hochwertigen Aminosäuren effizienter als die Kräuter solo. Dies wurde entsprechend berücksichtigt in unserem neuen Produkt Be-Leber“, indem der Kräutermixtur Shiitake-Pilze beigefügt wurden.

    Heute werden vorwiegend Wirkstoffe aus den Kräutern isoliert und als standardisierte Monowirkstoffe gegen hochspezialisierte Indikationen eingesetzt. Die ganze Pflanze als verträgliches Lebens-Mittel ist im Gegensatz dazu im Einsatzgebiet breitgefächert und ermöglicht noch, in Begegnungen eine Beziehung zur Natur aufzubauen. Die alten Kräuterbücher mit ihrem ganzheitlicheren Wissen können dem mehr empfindenden Teil der Menschheit dabei sicher eher Freude bringen als eine allzu trockene Wissenschaft. Ein bischen möchte ich mit folgendem „Steckbrief“ zu den Anteilen im neuen Be-Leber“ auch Interesse und

    Neugier am Geistigen in der Natur wecken, indem ich vom Protokoll auch mal anekdotisch unterhaltend abschweife ...

Geistige Ursachen der Leberschwäche

    Die „Kopfarbeiter” sollten berücksichtigen, dass sie ihre Energien einseitig von der Leber abziehen. Der Verstand vermag die Zukunft nicht zu wissen und kann nur die vergangenen Erfahrungen in Zeit und Raum kategorisieren. Glück definiert er dann aufgrund der bisherigen angenehmen Erfahrungen und will diese wieder „haben“. Chron. Blähungen z. B. haben bei vielen Menschen heute die Ursache neben einer unsinnigen Ernährung zudem darin, dass energetisch kein Raum mehr für Einkehr gepflegt wird, vielmehr alle Energie im Tagesgeschäft der Außenwelt verpufft. Statt Sinnfragen wird heute eben eher die (geistig-emotionale)

    Besinnungslosigkeit gepflegt und damit entschuldigt, dass der Druck in unserer Gesellschaft dies verlange. Ganz recht, doch wird die Lösung des Druckes nur von innen erfolgen. Ohne diese Lernaufgabe des Lebens, „wie man die Zeit anhält“, wird die angeschlagene Leber mit der besten Kräutermixtur letztlich bestenfalls aufrecht erhalten, aber kaum „geheilt“ werden können

    (ausführlich im Monats-Rundbrief Oktober 09).

    Aus folgenden Literaturhinweisen habe ich im Wesentlichen geschöpft, um zu den einzelnen

    Bestanteilen des Be-Leber“ Steckbriefliches zu extrahieren: Lehrbuch der Biolog. Heilmittel (11 Bände), 1938 - Dr. med Gerhard Madaus

    Das große Buch der Heilpflanzen Apotheker M. Pahlow

    Lehrbuch der Phytotherapie Weiss/Fintelmann

    Heilpflanzen Praxis Heute (2006) Siegfried Bäumler

    Medizin der Erde Susanne Fischer-Rizzi

    Nichts symbolisiert die höhere Einheit mit der Natur vielleicht schöner als das Bild der Hlg. Mutter Maria (die reine Seele) mit ihrem bewussten Einverständnis bezüglich dem freiwilligen Opfertod ihres leiblichen Sohnes, um dadurch Himmelsmutter aller Menschen zu werden. Sie hält dabei nicht am Gewohnte panisch fest, um mit dem Schicksal zu hadern, sondern wird aufgrund höherer Einsicht in die Notwendigkeiten des Zeitgeschehens zum Sinnbild der Hingabe an die Schicksalskräfte.

    Möge die Einnahme der Mariendistel und der anderen guten Helferpflanzen den Umgang mit diesen archetypisch-sozialgesellschaftlichen Lebensthemen erhellen und unserer Psyche helfen, damit dann die Leber des Heilsuchenden nicht zuletzt auch für sein Umfeld zum Heil wird.

Steckbrief zu den synergistischen Bestandteilen des Be-Leber“:

Mariendistel (Silybum marianum).

    Eines der Hauptmittel für die Leber ist aus der sonst weniger