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Anhang 2

By Clara Rodriguez,2014-06-03 00:02
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Anhang 2

Anhänge

Anhang 1: Kadesch gGmbH Herne „Haus mit Aussicht“ - Wochenplan

    Anhang 2: Behandlungsvertrag

    Anhang 3: Fragebogen - lebensgeschichtliche Erfahrungen / Aspekte der Persönlichkeit Anhang 4: Fragebogen - Trauma und die Folgen

    Anhang 5: PDEQ (Peritraumatic Dissociation Experiences Questionnaire von Marmar et al.) Anhang 6: PTSS 10 (Post Traumatic Symptoms Scale)

    Anhang 7: SCL-90-R Symptom-Checkliste von Derogatis (Deutsche Version von Franke) Anhang 8: Fragebogen - Wirksamkeit der Therapie

    Anhang 9: Interviewleitfaden - Wirksamkeit der Therapie

Anhang 1: Kadesch GmbH Herne „Haus mit Aussicht“ - Wochenplan

    Donnerstag Montag Dienstag Mittwoch Freitag Samstag Sonntag

    Frühstück Frühstück Frühstück Frühstück Frühstück 07.45

    Hausarbeit / Hausarbeit / Hausarbeit / Hausarbeit / Hausarbeit / 08.15 Praktikum Praktikum Praktikum Praktikum Praktikum

    gemeinsames Frühstück gemeinsames Frühstück 10.00 (ehemalige Bewohner) Hausputz Vorbereitung der Putzabnahme 11.00 beruflichen Integration (ehemalige Bewohner) gemeinsamer Sport 12.00 (freiwillig)

    gemeinsames Essen / gemeinsames Essen / gemeinsames Essen / gemeinsames Essen / gemeinsames Essen / 13.00 Mittagspause Mittagspause Mittagspause Mittagspause Mittagspause

    Hausarbeit / Hausarbeit / Hausarbeit / Hausarbeit / Hausarbeit / 14.00 Praktikum Praktikum Praktikum Praktikum Praktikum

    Teamsitzung gemeinsamer Einkauf Vorbereitung der 15.00 (14.00-16.00) beruflichen Integration Ernährungslehre Arztvisite gemeinsames Kochen Teamsitzung gemeinsamer Einkauf 16.00 (16.00-17.30) (Kochgruppe) Ernährungslehre Sprechstunde Arztvisite 17.00 17.30 17.00 Sozialdienst Hausputz Lauftherapie / Putzabnahme Walking Bewegungstherapie/ gemeinsames Essen Lauftherapie / 18.15 18.30 18.00 Entspannungs-Walking Orga-Gruppe gemeinsames Kochen techniken (Kochgruppe) Gruppentherapie angeleitete ressourcenorientierte 19.30 19.00 (indikativ als Sport-/Freizeitaktivität Gruppentherapie gemeinsames Essen Kleingruppe, (18.45-20.30): alternative Themen): Rückfallpräventions-Gesundheitsbildung, training, Therapie soziales Fertigkeits- u. mittels kreativer Medien Kompetenztraining, und körperorientierter Genderfragen Methoden Hausputz 20.00 Putzabnahme 21.00

    22.00

     Arztsprechstunde: Täglich auch außerhalb der festgelegten Arztvisite (ggf. im St. Marien Hospital Eickel) Einzeltherapie: Mind. 2 Einzelgespräche nach Absprache mit dem Einzeltherapeuten

     1

Gruppentherapie: In der Di-Gruppe werden die aufgezeigten Inhalte im dreiwöchigen Wechsel bearbeitet; in der Do-Gruppe wird u.a. das Rückfallpräventionstraing durchgeführt.

2

Anhang 2: Behandlungsvertrag

zwischen KADESCH GmbH

und Herrn / Frau

wohnhaft

Herr / Frau beginnt am

eine Leistung der medizinischen und sozialen Rehabilitation.

    1. Voraussetzung für diesen Behandlungsvertrag ist, daß Herr / Frau ... das Ziel hat, aktiv in der

    Rehabilitation mitzuarbeiten und sich nach Maßgabe des Bezugstherapeuten an die Strukturen

    der Rehabilitation hält.

    2. Der Behandlungsvertrag ist auf den Zeitraum der Rehabilitationsmaßnahme befristet und setzt

    die schriftliche Leistungszusage des zuständigen Leistungsträgers voraus.

    3. Die Rehabilitationsdauer ist befristet. Die Regeltherapiedauer beträgt 13-17 Wochen

    (Adaptionsphase) bzw. 1 Jahr (Betreutes Wohnen); in besonders begründeten Einzelfällen kann

    eine Verlängerung erfolgen. Im Regelfall findet die Einzelpsychotherapie 2x wöchentlich und die

    Gruppenpsychotherapie 2x wöchentlich statt, sowie nach individuellen Notwendigkeiten

    Gespräche mit Bezugspersonen.

    4. Beabsichtigt der Patient die Behandlung vorzeitig zu beenden, ist er verpflichtet, mindestens

    einen Termin mit dem Bezugstherapeuten zu vereinbaren, um persönlich seine Gründe

    darzulegen.

    5. Die Rehabilitation setzt grundsätzlich voraus, daß Herr / Frau ... suchtmittelfrei ist, die dauerhafte

    Abstinenz und eine möglichst dauerhafte Wiedereingliederung in Arbeit, Beruf, Schule und

    Gesellschaft anstrebt, körperlich und geistig hinlänglich gesund ist, bereit und fähig ist, aktiv die

    Ziele der medizinischen Rehabilitation anzustreben und eine abstinente Lebensführung anstrebt.

    Im Einzelnen werden an Behandlungsinhalten zunächst festgelegt:

    ; ...

    ; ...

    6. Der Patient verpflichtet sich, zu einem akzeptierendem und respektvollem Umganfg mit sich und

    mit Anderen. Insbesondere beinhaltet dies den Verzicht auf körperliche und verbale Gewalt,

    sowie sexualisierendes Verhalten.

    Bei Verstößen, entscheidet das therapeutische Team der Einrichtung über die Fortführung der

    Rehabilitation.

    7. Der Patient verpflichtet sich, sich nicht mit Mitpatienten über belastende Erlebnisse aus seiner

    Lebensgeschichte auszutauschen, da derartige Gespräche unbeabsichtigt zu Überforderungen

    und Krisen beitragen können. Vielmehr ist es hilfreich, sich gegenseitig zu unterstützen,

    gemeinsam positive Erfahrungen zu teilen, und sich bei Bedarf an das therapeutische Team zu

    wenden.

    8. Der Patient erkennt den Therapie-/Wochenplan, die Allgemeinen Regelungen und die Regelung

    für den Bereich Finanzen als absolut verbindlich an.

    9. Der Patient ist im Rahmen seines Aufenthaltes für die Reinhaltung aller Räumlichkeiten

    verantwortlich. Ein Putzplan wird von den Patienten erstellt und ist für den einzelnen

    Rehabilitanden verpflichtend und wird von den Mitarbeitern überprüft.

     3

    10. Der Patient ist verpflichtet, mit dem Inventar pflegsam umzugehen und erklärt sich grundsätzlich

    damit einverstanden, bei Beschädigung bzw. Verlust des Inventars, im Falle noch ausstehender

    Zahlungsverpflichtungen u.a., daß die Mitarbeiter der Einrichtung berechtigt sind, Gegenstände

    aus seinem persönlichen Besitz so lange in Verwahrung zu nehmen, bis die Schuld beglichen ist.

    11. Der Patient verpflichtet sich, seine persönlichen Sachen innerhalb von 14 Tagen nach

    Beendigung der Behandlung abzuholen. Sofern dies nicht geschieht, werden die Sachen von den

    Mitarbeitern einem gemeinnützigem Zweck zugeführt.

    12. Hat der Patient innerhalb einer Frist von 6 Wochen seine Schulden nicht beglichen,

    bevollmächtigt er Kadesch gGmbH ausdrücklich, nach Ablauf dieser Frist, Gegenstände aus

    seinem Besitz zu veräußern. Sollte der Verkaufswert die Forderungen übersteigen, wird der

    Differenzbetrag ausgezahlt.

    13. Mitarbeiter sind berechtigt, vom Patienten unangekündigt eine Urinprobe in Anwesenheit einer

    dem Patienten gleichgeschlechtlichen Aufsichtsperson zu verlangen. Wird eine Urinprobe durch

    den Patienten verweigert, wird dies als Versuch der Verheimlichung eines Rückfalls gewertet und

    kann den Ausschluß aus der Einrichtung zur Folge haben.

    14. Rückfälligkeit im Rahmen der Behandlung kann zum Ausschluß aus der Rehabilitation führen.

    Bedingung für die Fortführung der Rehabilitation ist ggf. eine qualifizierte Entzugsbehandlung.

    Über die Fortführung der Rehabilitation entscheidet das therapeutische Team der Einrichtung.

    15. Die gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes sind für Mitarbeiter und Patient bindend; alle

    persönlichen Daten müssen selbstverständlich vertraulich behandelt werden.

    16. Der Patient erklärt sich ausdrücklich damit einverstanden, seine finanziellen Verhältnisse offen zu

    legen. Gemeinsam entwickelte Schuldenregulierungspläne sind verbindlich. Jedes Einkommen

    ist unabhängig von der Höhe anzumelden und wird ebenso wie Barvermögen, Übergangsgeld u.a.

    auf einem Patientenkonto verwaltet.

    17. Der Patient verpflichtet sich die Hausordnung einzuhalten. Verstöße gegen die Hausordnung

    können zur Beendigung der Rehabilitation führen.

    18. Im Rahmen der Adaption/des BeWo finden begleitende Angebote in den Bereichen Bewegungs-

    therapie, Entspannungsverfahren, Sozialdienst, Gesundheitsbildung und Freizeitgestaltung statt.

     Herr / Frau ... nimmt insbesondere folgende Angebote verbindlich wahr:

    ; ...

    ; ...

    Abweichungen sind grundsätzlich nur nach vorheriger Absprache mit dem zuständigen

    Bezugstherapeuten möglich.

    Ergänzungen und/oder Veränderungen werden über Zusatzvereinbarungen dieses Vertrages

    geregelt.

Herne, den

_________________________ _________________________

    Unterschrift Patient Unterschrift Therapeut

     4

    Anhang 3:

    Fragebogen - lebensgeschichtliche Erfahrungen / Aspekte der Persönlichkeit

    Kreuzen Sie bitte nur einen Kreis pro Kategorie an. Bitte beantworten Sie alle Kategorien.

    Wichtiger Hinweis: Alle Informationen unterliegen der Schweigepflicht und werden vertraulich

    behandelt.

    Kategorien eher eher extrem stark stark leicht leicht Grund-+ Real-7 5 3 2 1 wert wert Ursprungsfamile niedriges soziales Niveau der Eltern О О О О О 2 + finanzielle Probleme О О О О О 3 + häufige Umzüge О О О О О 2 + Verlust primärer Bezugspersonen durch Tod/Trennung О О О О О 5 + Scheidung/Trennung der Eltern О О О О О 3 + längere Trennungen von den Eltern О О О О О 5 + häufig wechselnde Bezugspersonen О О О О О 5 + schwere körperliche Erkrankungen in der Familie О О О О О 5 + schwere psychische Erkrankungen in der Familie О О О О О 5 + Suchterkrankungen in der Familie О О О О О 5 + Gewalt/Mißhandlung im Elternhaus О О О О О 7 + Unfälle eigener schwerer Unfall О О О О О 5 + Zeuge eines schweren Unfalls О О О О О 3 + eigene Erkrankungen schwere Erkrankung (Diabetes u.a.) О О О О О 5 + chronische Krankheit (Suchterkrankung, Hepatitis u.a.) О О О О О 5 + Behinderung О О О О О 5 + Krankenhausaufenthalte/Operationen О О О О О 5 + Sexualität sexueller Mißbrauch im Kindesalter О О О О О 7 + sexueller Mißbrauch als Jugendlicher О О О О О 7 + Vergewaltigung О О О О О 7 + Prostitution О О О О О 5 + Erfahrungen mit eigenen Kindern Fehlgeburt/Totgeburt О О О О О 5 + Schwangerschaftsabbruch О О О О О 3 + Trennung von Kindern О О О О О 3 + schwere körperliche Erkrankung eines Kindes О О О О О 3 + schwere psychische Erkrankung eines Kindes О О О О О 3 + Mißhandlung eines Kindes (auch sexuelle) О О О О О 5 + Tod eines Kindes О О О О О 7 + Gewalterfahrungen Mißhandlung durch „fremde“ Personen О О О О О 5 + Bedrohung für Leib und Leben О О О О О 5 + psychische Attacken durch andere (Demütigungen, Erniedrigungen) О О О О О 5 + Zeuge von körperlicher und/oder sexueller Gewalt О О О О О 5 + eigene Gewaltausübung materielle Schädigung eines anderen Menschen О О О О О 2 + körperliche Schädigung eines anderen Menschen О О О О О 5 + Mißhandlung einer Person О О О О О 3 + sexuelle Gewalt gegen eine andere Person О О О О О 3 + Strafverfolgung/Freiheitsentzug Strafverfolgung О О О О О 3 + Verurteilung zu einer Geld- und/oder Freiheitsstrafe О О О О О 2 + Inhaftierung О О О О О 5 +

     5

Summe der Werte: Traumatisierung durch

Ursprungsfamilie

    Unfälle

    eigene Erkrankungen

    Sexualität

    Erfahrungen mit eigenen Kindern

    Gewalterfahrungen

    eigene Gewaltausübung

    Strafverfolgung/Freiheitsentzug

     Gesamt: _____

    Graphik zur Veranschaulichung der lebensgeschichtlichen Belastung (Fischer 2000)

     0-6 6-15 16-25 26-40 40-50 50-60 60-70 70-80

    (eher (eher (stark) (extrem)

    leicht) stark) extrem stark eher stark eher leicht leicht

     6

    Anhang 4: Fragebogen - Trauma und die Folgen

Kreuzen Sie bitte nur einen Kreis pro Frage an. Bitte beantworten Sie alle Fragen.

    Wichtiger Hinweis: Alle Informationen unterliegen der Schweigepflicht und werden vertraulich

    behandelt. Bitte nur einen Kreis pro Frage ankreuzen. _________________________________________________________________________________

     1 2 3 4 5

     stimmt stimmt viel- stimmt stimmt genau leicht genau

    _________________________________________________________________________________

    1. Mein Selbstgefühl О О О О О Wie ich mich gebe oder

    empfinde ich immer gleich. fühle, verändert sich

     ständig.

    _________________________________________________________________________________

    2. Die unterschiedlichen О О О О О Die unterschiedlichen

    Menschen in meinem Menschen in meinem

    Leben sehen mich Leben sehen mich so

    immer gleich. verschieden, als wäre

     ich nicht dieselbe

     Person.

    _________________________________________________________________________________

    3. Ich habe ein stabiles О О О О О Ich bin zu unterschied-

    Selbstwertgefühl. lichen Zeiten so ver-

     schieden, daß ich mich

     frage, wer ich wirklich

     bin.

    _________________________________________________________________________________

    4. Ich habe von mir nicht О О О О О Ich habe das Gefühl,

    den Eindruck, daß ich starke Stimmungs-

    starke Stimmungs- schwankungen zu,

    schwankungen habe. haben und für andere

     unberechenbar zu sein.

    _________________________________________________________________________________

    5. Meine Stimmung und О О О О О Meine Stimmung

    mein Selbstgefühl kann sich abrupt so

    ändern sich nur selten verändern, daß ich mich

    abrupt. unwirklich oder außer

     Kontrolle fühle.

    _________________________________________________________________________________

    6. Meine Stimmungs- О О О О О Oft verwirren mich

    wechsel sind mir meine Stimmungs-

    immer verständlich. wechsel, weil sie mir

     ohne Grund oder über-

     trieben vorkommen.

    _________________________________________________________________________________

    7. Ich verliere niemals О О О О О Ich gerate in Zustände,

    die Kontrolle in denen ich die Kon-

    über mich. trolle über mich verliere

     und mich selbst oder

     andere verletze.

    _________________________________________________________________________________

    8. Ich bedauere nie О О О О О Ich gerate in Zustände,

    etwas von dem, in denen ich Dinge sage

    was ich gesagt oder tue, die mir hinter-

    oder getan habe. her sehr Leid tun. _________________________________________________________________________________

     7

Anhang 5: PDEQ (Peritraumatic Dissociation Experiences Questionnaire)

    Im folgenden werden 10 Aussagen aufgeführt, die beschreiben, wie Sie ein kritisches Lebensereignis erlebt haben. Bitte kreuzen Sie jeweils an, inwieweit die jeweilige Aussage auf Sie zutrifft. Kreuzen Sie bitte eine 1 an, wenn die Aussage überhaupt nicht zutrifft., die 2, wenn sie ein wenig zutrifft, bis hin zur

    5, wenn sie ganz genau zutrifft. Versuchen Sie sich vorzustellen, wie das damals war. Vielleicht fällt es Ihnen schwer, sich noch einmal in die Situation zu versetzen. Wir bitten Sie dennoch, diese Fragen zu beantworten.

     PDEQ_1

    Ich hatte Momente, in denen ich nicht mehr wußte, was vor sich ging. Ich fühlte mich so, als ob ich nicht Teil von dem war, was passierte.

     1 2 3 4 5

    trifft überhaupt ein wenig etwas ziemlich ganz zu

     nicht genau

     PDEQ_2

    Ich fühlte mich so, als ob ich automatisch handelte. Ich habe Dinge gemacht, zu denen ich mich gar nicht bewußt entschlossen habe, wie ich später merkte.

     1 2 3 4 5

    trifft überhaupt ein wenig etwas ziemlich ganz zu

     nicht genau

     PDEQ_3

    Mein Zeitgefühl war verändert - alles schien wie im Zeitlupentempo zu passieren.

     1 2 3 4 5

    trifft überhaupt ein wenig etwas ziemlich ganz zu

     nicht genau

     PDEQ_4

    Was geschah, erschien mir wie unwirklich, als ob ich in einem Traum sei oder einen Film oder ein Theaterstück sehe.

     1 2 3 4 5

    triff überhaupt ein wenig etwas ziemlich ganz zu

     nicht genau

     PDEQ_5

    Ich fühlte mich wie ein Zuschauer, der zusieht, was passiert - so als ob ich über dem Geschehen schwebte oder es als ein Außenstehender beobachtete.

     1 2 3 4 5

    trifft überhaupt ein wenig etwas ziemlich ganz zu

     nicht genau

     PDEQ_6

    Es gab Momente, in denen mein Gefühl für meinen Körper verändert oder gestört zu sein schien. Ich fühlte mich wie abgetrennt von meinem Körper oder als ob mein Körper außergewöhnlich groß oder klein sei.

     1 2 3 4 5

    trifft überhaupt ein wenig etwas ziemlich ganz zu

     nicht genau

     8

    PDEQ_7

    Ich empfand, als ob Dinge, die eigentlich anderen passierten, mir geschahen - so als wäre ich direkt in einen Vorgang verwickelt, obwohl ich es gar nicht war.

     1 2 3 4 5

    trifft überhaupt ein wenig etwas ziemlich ganz zu

     nicht genau

     PDEQ_8

    Ich war überrascht, danach herauszufinden, daß damals vieles passiert war, was ich nicht mitbekommen hatte, ganz besonders Dinge, die ich normalerweise bemerken würde.

     1 2 3 4 5

    trifft überhaupt ein wenig etwas ziemlich ganz zu

     nicht genau

     PDEQ_9

    Ich fühlte mich verwirrt. Das heißt, ich erlebte Augenblicke, in denen mir nicht klar wurde, was um mich herum vor sich ging.

     1 2 3 4 5

    trifft überhaupt ein wenig etwas ziemlich ganz zu

     nicht genau

     PDEQ_10

    Ich fühlte mich desorientiert. Das heißt, es gab Momente, in denen ich mir unsicher war, wo ich mich befand und welche Zeit es gerade war.

     1 2 3 4 5

    trifft überhaupt ein wenig etwas ziemlich ganz zu

     nicht genau

     SUD_1

    Auf einer Skala von 0 - 10, wo 0 keine Belastung oder neutral darstellt und 10 die für Sie maximal vorstellbare Belastung darstellt, wie belastend fühlt sich das Lebensereignis für Sie jetzt an?

     1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

    keine ; ; ; ; ; ; ; ; ; ; maximale

     Belastung Belastung

     9

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