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sicherheitstipps fr m01dchen und frauen

By Sandra Ramos,2014-08-04 14:04
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sicherheitstipps fr m01dchen und frauen

Sicherheitstipps für Mädchen und Frauen

    Eine gemeinsame Broschüre des Büros für

    Frauenfragen und Chancengleichheit des Landes

    Salzburg und dem Frauenbüro der Stadt Salzburg

Mit der Unterstützung von Verein Viele, Interkulturelle

    Beratungsstelle für Mädchen und Frauen, Polizei Salzburg,

    Stadtbus Salzburg, Postbus und Österreichische

    Bundesbahnen

INHALTSVERZEICHNIS

    Vier Vorwörter ........................................................................................................................ 2 Rund ums Thema Sicherheit: Was gibt Sicherheit, was macht Angst?............... 3

    Nachts unterwegs: In öffentlichen Verkehrsmitteln .................................................. 4

    Angst-Räume: Hauseingang und Stiegenhaus ............................................................ 6

    Sicherheit im Auto ................................................................................................................ 7 Sexuelle Belästigung ............................................................................................................ 8 Tipps für Mädchen .............................................................................................................. 14 Tipps für Mädchen und Frauen mit Behinderungen ................................................. 16

    Tipps für Migrantinnen ...................................................................................................... 18

    Englisch: No Violence On Women .......................................................................... 19

    Serbokroatisch: Bez nasilja nad ženama ............................................................ 20

    Türkisch: Kadınlara karsı siddete hayır ................................................................ 21

    Spanisch: Contra la violencia contra las mujeres ............................................. 22

    Tipps für ältere Frauen ...................................................................................................... 24 Sicher wohnen ..................................................................................................................... 26 Gewalt in der Familie ......................................................................................................... 27 Nach einer Vergewaltigung .............................................................................................. 31 Selbstverteidigung für Mädchen und Frauen ............................................................. 33

    Wichtige Kontakte ............................................................................................................... 35

    Landesweit..................................................................................................................... 35

    Stadt Salzburg.............................................................................................................. 38

    Bezirke ............................................................................................................................ 38

    Adressen für Mädchen ............................................................................................... 39 Impressum ............................................................................................................................ 40

Vier Vorwörter

    Gabi Burgstaller, Landeshauptfrau und

    Frauenressortchefin des Landes Salzburg

    Wie sicher eine Frau sich fühlt, hängt davon ab, was sie schon alles erlebt hat, ob und wie sie sich zu wehren gelernt hat und von ihrem Selbstvertrauen ganz

    allgemein. Sicherheit kann eine Frau auch entwickeln, Ängste lassen sich abbauen. Vielleicht hilft Ihnen diese Broschüre, vielleicht das Gespräch mit anderen Frauen, vielleicht ein Selbstverteidigungskurs. Ich ermutige alle Mädchen und Frauen, Übergriffe und Gewalt nicht zu akzeptieren, sondern für die eigene Sicherheit aktiv zu werden!

    Heinz Schaden, Bürgermeister und Frauenressortchef der Stadt Salzburg

    Das Gefühl persönlicher Sicherheit ist die Voraussetzung für Unabhängigkeit und Selbstsicherheit. Diese Sicherheitstipps enthalten viele wertvolle Anregungen, die das persönliche Sicherheitsgefühl stärken denn ein

    selbstbewusstes Auftreten schreckt die meisten Angreifer ab. Mir ist es ein großes Anliegen, dass Frauen und Mädchen sich sicher und ungezwungen bewegen können die Sicherheitstipps tragen mit neuen

    Handlungsmöglichkeiten dazu bei.

    Ernst Kröll, Landespolizeikommandant Salzburg Jede Art von Gewalt, ob physisch oder psychisch, ist schärfstens zu verurteilen. Wir von der Exekutive versuchen mit allen Mitteln, Gewalt zu verhindern. Auch beratend! Diese Broschüre klärt auf und gibt Sicherheit. Wenn Sie Wahrnehmungen bezüglich Gewalt gegen Menschen machen, wenden Sie sich vertrauensvoll an die nächste Polizeidienststelle.

    Hinweis: Ab 1. Juli 2005 sind in Österreich Gendarmerie und Polizei zusammengelegt.

    Es gibt in der Stadt und am Land nur mehr die Polizei.

    Alexandra Schmidt, Frauenbüro der Stadt Salzburg und Martina Berthold, Büro für Frauenfragen und

    Chancengleichheit des Landes

    Unsere Vision ist eine Gesellschaft, in der Frauen keinerlei Sicherheitstipps mehr brauchen, weil es keine Gewalt gegen sie gibt und sie auch keinen Grund mehr haben, sich unsicher zu fühlen. Mit der vorliegenden Broschüre setzen wir uns für eine solche Gesellschaft ein!

    Rund ums Thema Sicherheit: Was gibt Sicherheit, was macht Angst?

    Sicherheit für Mädchen und Frauen ist ein Thema, das alle angeht. Wenn Sie persönlich schon schlechte Erfahrungen gemacht haben, dann sind Sie damit ganz und gar nicht allein. Wichtig ist, dass Frauen in einer Gewaltsituation nicht allein gelassen werden. Es muss zur

    Selbstverständlichkeit werden, dass Frauen und Männer aktiv werden, wenn sie einen Übergriff beobachten und

    dass beide Geschlechter öffentlich gegen sexuelle Belästigung und Gewalt eintreten.

    Im öffentlichen Raum können schlecht beleuchtete Straßen und Wege, Plätze, Wohnhausanlagen, einzeln stehende Häuser oder Tiefgaragen Unsicherheit und Angst auslösen. Auch der Kontakt mit manchen Menschen, zum Beispiel in der Nachbarschaft oder in bestimmten Lokalen ist manchmal von vornherein unangenehm…

    Im privaten Umfeld kann Gewalt und sexuelle Gewalt durch Familienangehörige, den Partner, den Freund oder

    den Bekannten das Vertrauen in die eigene Sicherheit erschüttern oder dauerhaft zerstören. Mädchen und Frauen machen hier die Erfahrung, dass selbst der Freundeskreis oder das eigene Heim keine „sicheren Orte“ sind.

    Das löst Unsicherheit und Ängste aus aber es gibt

    Möglichkeiten, sich zu schützen oder zur Wehr zu setzen. Vertrauen Sie auf sich und Ihre Fähigkeiten. Alle Erfahrungen zeigen, dass sich der überwiegende Teil der Angreifer durch aktive Gegenwehr abschrecken lässt.

    Nachts unterwegs: In öffentlichen Verkehrsmitteln Wenn Sie an einer Haltestelle warten, kann es sinnvoll sein, in der Nähe anderer Menschen zu bleiben oder mit dem Rücken an der Wand zu stehen. Setzen Sie sich nachts grundsätzlich in die Nähe des Fahrers oder der Fahrerin oder in einen Waggon, in dem mehrere Fahrgäste sind. Achten Sie darauf, wer gleichzeitig mit Ihnen aus Bus oder Zug steigt.

Zu Fuß

    Scheint Ihnen ein Weg riskant, wählen Sie wenn

    möglich eine belebtere und besser beleuchtete Straße, auch wenn das mit einem Umweg verbunden ist. Gehen Sie bei Dunkelheit in der Mitte des Gehsteigs, damit Sie in Einfahrten oder dunkle Ecken gut hineinsehen. Wenn Sie ein Handy bei sich haben und Ihnen mulmig ist: Rufen Sie jemanden an.

Sie werden verfolgt

    Wenn Sie allein unterwegs sind und das Gefühl haben, verfolgt zu werden: Es ist nicht immer sinnvoll, schneller zu gehen, in der Hoffnung, der Gefahr auf diese Weise zu

    entkommen. Überprüfen Sie erst einmal, ob Sie tatsächlich verfolgt werden: Wechseln Sie probeweise die Straßenseite. Folgt Ihnen der Mann oder nicht? Drehen Sie sich um, schauen Sie Ihrem Verfolger ins Gesicht, um sich über die Situation klarer zu werden. Es kann auch helfen, vor einer Auslage stehen zu bleiben. Dann sehen Sie, ob der vermeintliche Verfolger vorbeigeht oder hinter Ihnen bleibt. Wenn Sie von einem Auto verfolgt werden, kehren Sie um und gehen in die entgegen gesetzte Richtung. Wiederholen Sie diesen Vorgang so oft wie notwendig. Sie können die Richtung leichter wechseln als das Auto. Versuchen Sie das Autokennzeichen zu erkennen und einen sicheren Ort zu erreichen. Wenn Sie mit dem Rad unterwegs sind und von einem Auto verfolgt werden, nützen Sie den Gehsteig, um rasch zu

    entkommen. Notieren Sie das Kennzeichen des Autos, das kann den Verfolger abschrecken. Wenn Sie sich verfolgt fühlen, verständigen Sie über Handy oder in einem Lokal die Polizei, Notruf-Kurzwahl 133

Bei einem Angriff

    Wenn Sie von einem Mann angegriffen und körperlich bedrängt werden, dann heißt es: Aufmerksamkeit erregen und Widerstand leisten! Sie können schreien, treten, laufen oder Methoden der Selbstverteidigung anwenden. Auf jeden Fall ist es wichtig, zu einem Ort zu gelangen, der belebt ist und wo Sie von PassantInnen gesehen werden, zum Beispiel Haltestellen, Lokale, Straßen. Machen Sie zum Beispiel an einer Kreuzung die AutofahrerInnen auf sich aufmerksam. Bei Haustüren können Sie notfalls alle Klingeln drücken. Gehen Sie aber nicht in das Haus, wenn Ihnen jemand die Tür per Summer öffnet, denn dort stehen Sie dem Angreifer wieder unbeobachtet gegenüber. Schreien Sie stattdessen

    um Hilfe und bitten Sie, die Polizei zu rufen. Melden Sie den Angriff sofort im eigenen Interesse und dem

    anderer Frauen. Erfahrungsgemäß kann die Polizei, wenn sie gleich verständigt wird und eine

    Personenbeschreibung bekommt, den Angreifer noch in der Gegend ausfindig machen.

Angst-Räume: Hauseingang und Stiegenhaus

    Die Mehrzahl der sexuellen Gewalttaten, nämlich bis zu 90%, begehen zwar Bekannte, Verwandte und Partner oder Ehepartner; wenn der Täter ein Unbekannter ist, sind Hauseingänge und Stiegenhäuser jedoch häufige Tatorte.

Tipps

    ? Wenn Sie von Bekannten oder dem Taxi nach Hause gebracht werden, bitten Sie die Fahrerin oder den Fahrer, so lange zu warten, bis Sie im Haus sind.

    ? Wenn Ihnen ein Straßenstück unübersichtlich und gefährlich vorkommt, dann informieren Sie die Gemeinde oder Stadtverwaltung davon. Möglicherweise kann die Stelle entschärft werden. Das Gleiche gilt auch für Durchgänge oder Plätze, die nicht oder nur schwach beleuchtet sind.

    Für all diese Situationen gilt jedoch: Frauen, die aktiv auftreten und damit signalisieren, dass sie sich auch wehren, sind viel weniger gefährdet, angegriffen zu werden. Ein solches Auftreten können Sie, neben vielen praktischen Fertigkeiten, am besten in einem Selbstverteidigungskurs trainieren, Details auf Seite 32

Sicherheit im Auto

    Als Lenkerin Vorsichtsmaßnahmen

    Parken Sie Ihren Wagen auf hell beleuchteten Parkplätzen. Sperren Sie Ihr Fahrzeug immer ab, auch wenn Sie es nur kurz verlassen. Parken Sie Ihren Wagen in Garagen in der Nähe der Kassa oder des Lifts, eventuell auch auf Frauenparkplätzen, sofern sie vorhanden sind. Diese Parkplätze sind allerdings nicht in jedem Fall sicherer, da es noch keine einheitlichen Richtlinien dafür gibt. Im Falle einer Bedrohung in der Tiefgarage sollten Sie Feueralarm auslösen, Brandknöpfe einschlagen.

    Wenn ein anderer Autofahrer Sie zum Anhalten zwingt oder bei einer Ampel aussteigt und aggressiv auftritt, verriegeln Sie die Tür und schließen Sie das Fenster. Steigen Sie auf keinen Fall aus, denn Wort-Attacken können leicht in körperliche Angriffe ausarten. Sollte Sie der Lenker verfolgen, schreiben Sie das Kennzeichen auf. Fahren Sie auf keinen Fall zu Ihrer Wohnung, sondern ändern Sie die Route und bleiben Sie vor einer Polizei stehen. Wenn Sie von einem Beifahrer belästigt werden oder ein Unbekannter zu Ihnen in den Wagen zu steigen versucht: Solange hupen, bis er aufgibt!

Als Beifahrerin was das Autostoppen betrifft

    Die Polizei und der Frauennotruf raten davon ab. Tatsache ist, dass ein Großteil der Gewalttaten gegen Frauen an „geschützten“ Orten stattfindet. Einer dieser Orte ist das Auto. Als Beifahrerin sind Sie allerdings im Normalfall nicht wehrlos. Im Gegensatz zum Autolenker haben Sie beide Hände frei, wenn er Sie zum Beispiel begrapscht. Machen Sie dem Fahrer klar, dass er sofort aufhören soll, Sie zu belästigen und verlangen Sie, dass er stehen bleibt, damit Sie aussteigen können.

Vorsichtsmaßnahmen beim Autostoppen

    ? Stoppen Sie wenn überhaupt nie allein, sondern

    möglichst zu zweit.

    ? Fahren Sie vorzugsweise mit Frauen, auf der Autobahn an Raststätten ansprechen

    ? Steigen Sie nie zu mehreren Männern in ein Auto. ? Notieren Sie sich die Autonummer. Geben Sie ein genaues Ziel an und sagen Sie, dass Sie von der Familie, von Freunden oder Freundinnen zu einem bestimmten Zeitpunkt erwartet werden. Bemessen Sie den Zeitpunkt möglichst knapp

    ? Wenn Sie ein Handy bei sich haben, rufen Sie vom Auto aus jemanden an, geben Sie das Autokennzeichen durch und sagen Sie der Person, wo Sie gerade sind und wann Sie ungefähr wo aussteigen werden.

    ? Wenn Sie sich bedroht fühlen, rufen Sie - auch heimlich in der Tasche die Notrufnummer 133. Sagen Sie dann, wo Sie sich in etwa befinden!

Sexuelle Belästigung

    Setzen Sie eindeutige Grenzen, wenn Sie belästigt werden. Stellen Sie mit Worten oder Gesten klar: „Bis

    hierher und nicht weiter!“ Damit signalisieren Sie Stärke und weisen den Mann in die Schranken. Sagen Sie deutlich und falls nötig, wiederholt was Sie wollen,

    zum Beispiel: „Lassen Sie mich sofort in Ruhe!“ Bei körperlicher Berührung: „Greifen Sie mich nicht an!“

    Übergriff oder sexuelle Belästigung, das ist... betatschen, berührt werden, wenn einem das

    unangenehm ist, zum Beispiel Arm um die Schulter, an Knie berührt werden und so weiter, oder sich herandrängen, taxierende Blicke, sexualisierte

    Bezeichnungen, gesprochene Anzüglichkeiten - auch Pfiffe, festhalten, beobachten, zwingen, die Schlafzimmer- oder Badezimmertür offen zu lassen, sexualisierte Bilder oder Filme...

Belästigung in öffentlichen Verkehrsmitteln

    Werden Sie in einem öffentlichen Verkehrsmittel begrapscht, reagieren Sie sofort. Machen Sie das Verhalten des Mannes öffentlich. Sagen Sie laut, damit möglichst viele Fahrgäste es hören können: „Hände

    weg!“ „Lassen Sie das sofort bleiben!“ Damit stellen Sie den Mann bloß und nichts ist Männern, die Frauen angreifen, so peinlich, wie Aufmerksamkeit zu erregen. Wenn Sie sehen, dass ein Mädchen oder eine Frau belästigt oder auch sexuell belästigt wird, werden Sie aktiv! Die Betroffene braucht Ihre Unterstützung. Sprechen Sie sie an: „Wollen sie das wirklich? Sagen Sie ihm, dass er das lassen soll.“

Taxierende Blicke

    Von Männern angestarrt zu werden, ist eine Form der Belästigung, die wohl jede Frau kennt. Auch wenn Sie Scheu haben, dulden Sie dieses Verhalten nicht: Sprechen Sie den Mann an oder starren Sie mit bösem Blick zurück. Noch besser ist es, ihm auf den Hals oder die Krawatte zu starren. Das wirkt verunsichernd auf ihn!

Belästigung in Lokalen

    Lokale können manchmal auch zu Orten unliebsamer Begegnungen werden. Manche Männer begreifen nicht, dass Frauen und Mädchen, die alleine unterwegs sind, nicht unbedingt Wert auf ihre Annäherungsversuche und ihren Kontakt legen. Vor allem betrunkene Männer lassen sich oft schwer abwimmeln.

    ? Stellen Sie klar, dass Sie kein Interesse an einem Gespräch oder an sonstigen Kontakten haben.

    Wegschauen allein reicht erfahrungsgemäß meistens nicht.

    ? Kommt Ihnen ein Gast körperlich zu nahe, lassen Sie sich nicht verdrängen. Verteidigen Sie Ihren Platz durch eine aufrechte Körperhaltung, grenzen Sie Ihren Teil des Tisches mit Aschenbecher, Bierdeckelhaltern usw. ab. ? Beschweren Sie sich beim Besitzer oder bei der Besitzerin des Lokales oder beim Bedienungspersonal. Ersuchen Sie sie, dafür zu sorgen, dass Sie in Ruhe gelassen werden oder der Mann aus dem Lokal gewiesen wird. Wenn Sie befürchten, dass der Belästiger Ihnen nachstellt: Nehmen Sie ein Taxi oder rufen Sie eine Person Ihres Vertrauens an und lassen Sie sich abholen.

Belästigung bei Veranstaltungen

    Beim Besuch von Partys, Konzerten, Zeltfesten usw. bedenken Sie immer vorher, wie und mit wem Sie nach Hause fahren.

    Lassen Sie sich nicht von anderen Besuchern mitnehmen, die Sie erst auf der Veranstaltung kennen gelernt haben. Sie setzen sich einem unnötigen Risiko aus, denn sobald Sie ins Auto eingestiegen sind, kann der Fahrer eine ganz andere Route wählen Übergriffe finden oft in solchen Situationen statt.

    Wenn Sie mit dem eigenen Auto zur Veranstaltung fahren, parken Sie möglichst in der Nähe des Einganges und nicht an weit entlegenen Parkplätzen. Müssen Sie dennoch spät in der Nacht durch eine schlecht beleuchtete, einsame Gegend, lassen Sie sich von Ihren Freundinnen und Freunde zum Auto begleiten. Nehmen Sie keine Personen mit, die Sie auf dem Fest kennen gelernt haben: Sie können nicht abschätzen, wie diese sich verhalten, wenn

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