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P.S. Ich Liebe Dich

By Nancy Adams,2014-12-18 22:58
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P.S. Ich Liebe Dich...

Handlung [Bearbeiten]

    Der Film beginnt mit einer Szene des Ehestreits von Gerry und Holly Kennedy. Sie streiten über eine Nichtigkeit, versöhnen sich jedoch schnell wieder. Der todkranke Gerry stirbt etwas später an einem Hirntumor. Er hinterlässt Holly zwölf Briefe, die ihr auf unterschiedlichen Wegen zugestellt werden. Sie soll monatlich einen Brief lesen. Die Briefe enthalten Aufgaben, die Holly zu bewältigen hat; am Ende steht stets P.S. Ich liebe Dich. Dem ersten Brief, den

    Holly an ihrem 30. Geburtstag erhält, legte Gerry eine Tonbandaufnahme bei, auf der er seiner Frau seinen Plan erklärt. Hollys erste Aufgabe besteht darin, noch am selben Abend mit ihren Freundinnen Denise Hennessey und Sharon McCarthy auszugehen und mit ihnen ihren Geburtstag zu feiern. Andere Aufgaben beinhalten, dass sich Holly eine Nachttischlampe und etwas neues zum Anziehen kauft, Karaoke singt und Gerrys Sachen bis auf seine

    Lederjacke aussortiert. Holly schickt seine Sachen an dessen Eltern nach Irland. Hollys Freundinnen sowie ihre Mutter Patricia sind besorgt, da sie der Meinung sind, die Lektüre der Briefe würde Holly in ihrem Kummer halten. Holly selbst ist jedoch überzeugt, die Briefe würden ihr helfen, den Verlust zu verarbeiten und neue Perspektiven zu sehen. Zu den Aufgaben gehört außerdem ein Urlaub in Irland mit Denise und Sharon, den Gerry für

    die drei gebucht hat. In ihrem Ferienhaus in Irland finden die Freundinnen zwei Briefe, der eine an Denise, der andere an Sharon gerichtet. Auch sie bekommen Aufgaben von ihm; sie sollen mit Holly angeln und in Gerrys Lieblingspub gehen. Beim Angeln erzählt Sharon, dass sie schwanger ist und Denise berichtet, dass sie verlobt ist. In dem Pub lernt Holly William kennen, der an diesem Abend dort als Sänger tätig ist. Sie kommen sich näher und schlafen schließlich miteinander. Danach bittet Holly William, sie am nächsten Tag in ein naheliegendes Dorf zu fahren, wo sie ihre Schwiegereltern besuchen möchte. Durch diese Unterhaltung erkennen die beiden, dass sie sich bereits kennen - William war Gerrys bester Freund. Als Holly schließlich bei ihren Schwiegereltern ist, bekommt sie auch von ihnen einen Brief, in dem Gerry noch einmal ihre erste Begegnung Revue passieren lässt.

    Gegen Ende stellt sich heraus, dass Gerry die Briefe vor seinem Tod Hollys Mutter übergab, die ihm zwar sagte, dass sie sein Vorhaben nicht befürwortet, ihm aber dennoch versprach, sie abzuliefern. Den letzten Brief erhält Holly von ihrer Mutter. In diesem Brief sagt Gerry, Holly wäre sein Leben gewesen, er in ihrem aber nur ein Kapitel.

    In der letzten Szene des Filmes kehrt Holly mit ihrer Mutter nach Irland zurück, um erneut Gerrys Eltern zu besuchen. Als sie auf deren Hof kommen, begegnen sie erneut William, diesmal in Begleitung von dessen Vater. William bringt Holly mit seinem Charme das erste Mal seit langem wieder zum Lachen und Williams Vater hat die gleiche Wirkung auf Patricia. Damit ist der Film in vielen Dingen völlig anders als das Buch.

Kritiken [Bearbeiten]

    James Berardinelli bezeichnete den Film auf ReelViews als „plump manipulativ“ und

    eine „frustrierende Mischung des Guten und des Schlechten“. Die Ausführung sei„nachlässig“.

    Nur einzelne Szenen würden funktionieren; fast alle Szenen mit Holly und deren Freundinnen

    [1]würden falsch wirken. Die Darstellung von Hilary Swank sei enttäuschend.

    Emanuel Levy schrieb auf emanuellevy.com, der Film thematisiere die „andauernde Kraft der

    Liebe“ und beinhalte eine hoffnungsvolle Botschaft („hopeful message about the enduring power of love“). LaGravenese dessen enger Freund Ted Demme kürzlich gestorben sei

    habe sich besonders bemüht zu zeigen, wie der mit Gerry befreundete John McCarthy den

    Verlust empfinde. Der Charakter Williams komme in der Romanvorlage nicht vor. Die Filmautoren hätten das Geschehen von Irland nachManhattan verlegt, aber sie hätten sich als

    [2]Hommage an die Romanautorin bemüht, irische Spuren zu hinterlassen.

    Der Film wurde auf www.filmz.de als das „wohl intensivste Lebewohl der

    Filmgeschichte“ bezeichnet. Der Film sei „anrührend, humorvoll und im besten Sinne

    [3]sentimental“.

    Hintergründe [Bearbeiten]

    [4]Der Film wurde in New York City und in Irland gedreht. Die breite Veröffentlichung startete in Ungarn und in den Niederlanden am 20. Dezember 2007 sowie in den USA am 21.

    [5]Dezember 2007. Der deutsche Kinostart folgte am 17. Januar 2008. Der Film spielte bei der

    [6]Kinoauswertung weltweit 147,7 Millionen US-Dollar ein.

P.S., I Love You (2007)

    P.S. Ich Liebe Dich

P.S. I Love You ist streng genommen ein 2007-Filmmusikprojekt von John Powell, wurde von

    Varèse Sarabande aber erst 2008 veröffentlicht. So bereichert diese Veröffentlichung den sonst

    schon kaum überschaubaren Output des äusserst geschäftigen Powell für das Jahr 2008. Alles ist vertreten: von der Comedy-Animationsmusik für Horton hears a Who! über das Actiongetöse zu

    Hancock und Jumper und dramatische Kompositionen zu Stop-Loss bis hin zum leichten

    Romantikgesäusel für P.S. I Love You.

    Die Bezeichnung "Gesäusel" mag etwas hart klingen und der Score zu P.S. I Love You ist auch

    keinesfalls schlecht. Doch hat man ähnliches halt schon etliche Male gehört. John Powell fixiert sich

    vor allem auf das Klavier- und Gitarrenspiel, hin und wieder mit leisem orchestralem Backup. Das Hauptthema ist ein delikates kleines Arrangement, das mal melancholisch, mal zuckersüss und lieblich interpretiert wird. Es zieht sich durch den ganzen Score hindurch und bleibt nach dem Hören des Albums respektive nach dem Sehen des Films noch etwas hängen.

    Lustig ist auch das Stück "Puke/1st Letter". Hier lässt Powell südländisches Flair in die Komposition einfliessen und damit Erinnerungen an ähnliche musikalische Ideen zum Actionstreifen Mr. & Mrs.

    Smith aufleben.

    Fazit: Wie schon mit seinem Score zu Horton hears a Who! liefert John Powell auch mit P.S. I Love

    You eine routinierte Arbeit ab. Der Hörer erhält genau das geboten, was er sich zu einem Film wie P.S. I Love You musikalisch vorstellt. So gesehen enttäuscht Powell zwar nicht, er liefert aber auch keine neuen Ideen.

    P.S. Ich liebe Dich

    Originaltitel: P.S., I Love You - Erscheinungsjahr: 2007 - Regie: Richard LaGravenese

    Mit „P.S. Ich liebe Dich“ kommt eine Romanverfilmung der

    Bestsellerautorin Cecelia Ahern in unsere Kinos.

    Er erzählt die Geschichte von Holly (Hilary Swank) und Gerry (Gerard

    Butler) die ein Leben lang zusammen bleiben wollen, doch dann kommt

    alles anders, denn Gerry stirbt infolge eines Gehirntumors und lässt Holly,

    seine große Liebe, allein zurück. Aber der Tod ist in diesem Fall nicht das

    Ende sondern der Anfang. Gerry hat einen Weg gefunden Holly durch die

    schwerste Zeit ihres Lebens zu begleiten. Er schreibt ihr Briefe, die sie nach seinem Tod erreichen. Briefe voller Liebe und Leidenschaft, Briefe mit Aufgaben, die Holly zurück ins Leben führen sollen und allesamt mit den Worten „P.S. Ich liebe Dich!“ unterzeichnet sind. Holly tut was Gerry ihr schreibt und findet so ihren Weg in eine neue Zukunft.

    Ich finde diesen Film einfach traumhaft schön, denn er ist einer der schönsten Liebesfilme, die ich

    in letzter Zeit gesehen habe. Da stimmt einfach alles, ein guter Mix aus Humor, Romantik und Gefühl. Stellenweise zum Todlachen und gleichzeitig tief traurig. Ein Film bei dem kein Auge trocken bleibt und welcher bei weitem nicht nur für hoffnungslose Romantiker geeignet ist.

    Ich gestehe ich habe das Buch vorher gelesen und hatte die Befürchtung, der Film könne dem Buch nicht gerecht werden. Meine Angst war unbegründet, der Film steht dem Buch in nichts nach. Nicht zuletzt wegen der hervorragenden schauspielerischen Leistungen der Darsteller, welche ihre Rollen, unter der hervorragenden Regie von Richard LaGravenese, sehr überzeugend auf die Leinwand bringen.

    Zum Film gibt es einen sehr schönen Soundtrack. Bei dem ich nur bedaure, dass die von den Darstellern im Film gesungen Lieder nicht mit drauf sind. Denn für mich persönlich ist es immer wieder eine besondere Freude Mister Butler singen zu hören.

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