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Bercksichtigung

By Mary Ortiz,2014-06-09 11:53
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Bercksichtigung

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     Abschreibung ist die Berücksichtigung von Wertminderungen im Rechnungswesen

    Beispiel: Ein neuer PKW kostet 30.000 DM. Geht man davon aus, dass er voraussichtlich 6

    Jahre Lebensdauer haben wird, so kann man jedes Jahr von einem Wertverlust in Höhe von

    Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände5000 DM ausgehen = Abschreibung. Eine solche Wertminderung kann man auch bei

    immateriellen Vermögensgegenständen, z.B. Patenten oder Lizenzen ansetzen. Jedes

    Patent kostet entweder durch Forschung und Entwicklung viel Geld oder muß mit Geld

    erworben werden. Es hat aber ebenfalls nur eine beschränkte Laufzeit, so dass es Jahr für Jahr an Wert verliert.

     AG

     Abkürzung für Aktiengesellschaft, Rechtsform von Unternehmen

     Anlagevermögen

     langfristig in einem Unternehmen angelegtes Vermögen (z.B. Gebäude, Maschinen,

    Einrichtungen)

     Aufwendungen

     ist in einer Unternehmung der gesamte Verbrauch an Ressourcen innerhalb einer Periode

    (Monatsaufwand, Jahresaufwand o.a.), d.h. der in Geld ausgedrückte Verbrauch von

    tern zuzüglich der gezahlten öffentlichen Abgaben.

    Gegensatz: Ertrag

    Ertrag minus Aufwand = Erfolg, Gewinn, Jahresüberschuß

     Auslastung

     gibt an, wieviel der verfügbaren Kapazität ausgenutzt wird

     Ausschüttungen / Dividende

     Ausschüttungen sind der Teil des Jahresüberschusses einer Kapitalgesellschaft

    (MARKt-Lexikon 1, "Rechtsformen"), der an die Eigentümer ausgezahlt wird. Bei der AG heißt die Ausschüttung "Dividende".

     Beteiligungen

     sind im kaufmännischen Bereich die mehr als 25 %igen Beteiligungen am Kapital einer

    Gesellschaft (Mutter) an einer anderen (Tochter) mit dem Ziel der gegenseitigen

    wirtschaftlichen Förderung oder der Beherrschung

     BGB-Gesellschaft

     entsteht, wenn sich mindestens zwei Personen vertraglich zu einem gemeinsamen Zweck

    zusammenfinden und sich verpflichten, die vereinbarten Beiträge (in Geld oder

    Dienstleistungen) zu erbringen. Dabei kommen alle gesetzlich erlaubten Zwecke in Betracht

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    (Arzt- oder Anwaltpraxen, Arbeitsgemeinschaften, Kartelle, Clubs u.a.m.).

     Bilanz

     ist eine kurzgefaßte Gegenüberstellung von Vermögen und Schulden einer Unternehmung.

    Eine Bilanz (ital. bilancia = Waage) ist also aus zwei Teilen zusammengesetzt: Der eine

    umfaßt die Angabe aller Vermögenswerte, die man AKTIVA nennt und der andere die

    Angabe der Schulden, die man PASSIVA nennt. Diese Schulden der Unternehmung

    bestehen in Schulden gegenüber den Eigentümern (Eigenkapital) und in Schulden

    gegenüber Fremden (Fremdkapital)

     Börsenwert

     Wert eines Wertpapiers aufgrund der Notierung an der Börse

     Corporate Design

     optische Präsentation des Erscheinungsbildes einer Unternehmung durch Logos,

    Farbgebung, Architektur, Produktgestaltung und - verpackung u.a.m.

     Corporate Identity

     beschreibt die Selbstdarstellung eines Unternehmens nach innen und nach außen.

     DAX

     ist die Abkürzung für Deutscher Aktien- Index. Index

     Dienstleistungen

     sind alle für die Befriedigung menschlicher Bedürfnisse geeigneten Güter, bei denen

    Produktion und Verbrauch zum gleichen Zeitpunkt stattfinden, die also nicht gespeichert

    werden können. Beispiele: Haarschnitt, Beratung beim Rechtsanwalt, Behandlung beim

    Arzt u.s.w.

     eG

     ist die Abkürzung für "Eingetragene Genossenschaft".

     Einzelunternehmen

     Unternehmen, das nur einen Eigentümer hat.

     Ertrag, Erträge

     sind alle von einer Unternehmung innerhalb einer Periode (Monat, Jahr) geschaffenen

    Sachgüter und/oder Dienstleistungen. Dabei ist es unerheblich, ob diese Erträge aus dem

    Produktionsprozeß stammen (betriebliche Erträge = Leistung) oder aus betriebsfremden

    Aktivitäten, z. B. aus Geldanlagen oder aus Spekulationsgeschäften ( = neutrale Erträge).

    Der Gegensatz zum Begriff Ertrag ist Aufwand. Ertrag minus Aufwand = Erfolg, Gewinn,

    Jahresüberschuß

     Forschung und Entwicklung

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     häufig auch abgekürzt "F+E", alle Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten einer

    Unternehmung, um den zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden

     Gewinn / Verlust

     Ergebnis der Geschäftstätigkeit einer Unternehmung

     GmbH

     Abkürzung für "Gesellschaft mit beschränkter Haftung".Die GmbH ist eine der häufigsten

    Rechtsformen. Sie hat den Vorteil für die Gesellschafter, dass ihr Privatvermögen im Falle

    eines Konkurses unangetastet bleibt.

     Großunternehmen

     Eine eindeutige Definition gibt es nicht. Nach dem Publizitätsgesetz von 1969 kann man als

    Kriterien ansehen:

    - eine Bilanzsumme von mehr als 125 Mio DM,

    - einen Umsatz von mehr als 250 Mio DM,

    - mehr als 5000 Arbeitnehmer

    Das HGB führt als Kriterien für "große" Kapitalgesellschaften an (? 267 HGB):

    - eine Bilanzsumme von mehr als ca. 27 Mio DM,

    - einen Umsatz von mehr als ca. 54 Mio DM,

    - mehr als 250 Arbeitnehmer

    - wenn die von der Unternehmung ausgegebenen Wertpapiere (z.B. Aktien, Anleihen) an

    der Börse gehandelt werden

     Grundkapital

     auch: "gezeichnetes Kapital", das von den Aktionären bei der Gründung der

    Aktiengesellschaft oder bei späteren Kapitalerhöhungen eingezahlte Kapital.

     Imagebildung

     ist die Entwicklung der Corporate Identity einer Unternehmung

     Index

(lat. "Anzeiger, Verzeichnis) ist eine Kennzahl, durch welche die Entwicklung von

    wirtschaftlichen Daten dargestellt wird.

     Investition

     Verwendung finanzieller Mittel zur Beschaffung von Betriebsmitteln und Werkstoffen

    (Lagervorräten) = Anlageinvestiionen und Lagerinvestitionen.

     Kapital

     ist ein Ausdruck, der in vielen verschiedenen Bedeutungen verwendet wird.

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    1. Kapital ist die im Produktionsprozeß eingesetzte Menge an Produktionsmitteln, die

    selbst durch Einsatz von Arbeit und Kapital hergestellt wurden = Sachkapital. Die

    kann wiederum sein:

    a: Anlagekapital (Gebäude, Maschinen, Anlagen), die i.d.R. mehrere Jahre

    gebraucht werden und sich dabei nach und nach abnutzen (Anlagevermögen)

    b: Umlaufkapital (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, ), die als Verbrauchsmaterial im

    Produktionsprozeß sofort verbraucht werden, also bei einmaliger Benutzung

    verbraucht sind.

    2. Kapital sind - im Gegensatz zum Sachkapital - nur die finanziellen Mittel, die einer

    Unternehmung zur Beschaffung von Produktionsmitteln und Durchführung des

    Produktionsprozesses zur Verfügung stehen (Geldkapital)

    3. Kapital ist der Urspung des in einer Unternehmensbilanz auf der Aktivseite zu

    findenden Anlage- und Umlaufvermögens, bzw. der dort aufgelisteten Sach- und

    Geld- und immateriellen Werte. Das Kapital ist als Quelle dieser Vermögenswerte

    auf der Passivseite zu finden und besteht aus

    a: Eigenkapital, und

    b: Fremdkapital

    4. Kapital ist im volkswirtschaftlichen Sinn ein Produktionsfaktor und steht nach

    üblicher Definition neben Arbeit und Boden als dritter Faktor. Allerdings gibt es auch

    die Auffassung, dass es nur einen Produktionsfaktor, nämlich die Arbeit, gibt und

    das Kapital als produzierte Produktionsmittel nur derivativ aus Arbeit entsteht.

    5. Kapital ist Produktionsvermögen, zu dem nicht nur das oben angeführte

    Sachkapital gehört, sondern auch das Humankapital, die menschlichen Fähigkeiten

    und Fertigkeiten.

     Kapitalgesellschaft

     Rechtsform von Unternehmen, bei denen die Eigentümer - im Gegensatz zur

    Personengesellschaft - nicht in ihrer Eigenschaft als Personen auftreten, sondern die

    Kapitaleinlage entscheidend ist. Bei der wichtigsten Form der Kapitalgesellschaft, der AG,

    sind häufig die Eigentümer gar nicht bekannt und wechseln außerdem ständig, weil der

    jeweilige Aktieninhaber Eigentümer ist. Die Kapitalgesellschaft hat eine eigene

    Rechtspersönlichkeit in Form der "juristischen Person", die auch unabhängig von den

    Eigentümern steuerpflichtig ist. Während z.B. die natürlichen Personen Einkommensteuer

    zahlen, zahlt die juristische Person Körperschaftsteuer. Die wichtigsten Formen sind die AG und die GmbH, relativ unbedeutend die KGaA

     KG

     Abkürzung für Kommanditgesellschaft. Eine Personengesellschaft, bei der nur ein Teil der

    Gesellschafter mit dem gesamten Vermögen haftet (Komplementäre), der andere Teil nur

    mit der Einlage (Kommanditisten)

     KGaA

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     Abkürzung für Kommanditgesellschaft auf Aktien. Sie ist eine Kapitalgesellschaft mit einem

    oder mehreren voll haftenden Komplementären, während die Kommanditisten

    Aktieninhaber sind. Die rechtlichen Beziehungen zwischen den Gesellschaftern sowie die

    Vertretung der Gesellschaft nach außen richten sich nach dem Regeln der KG; alle anderen

    Regelungen entsprechen denen der AG. Die Gesellschaftsform ist sehr selten. Gegenüber

    der KG hat sie den Vorteil, dass die Zahl der Kommanditisten praktisch unbeschränkt ist

    und die Kommanditisten nicht persönlich an die Gesellschaft gebunden sind, also sehr

    schnell wechseln können.

     Kleinunternehmen

     Eine exakte Abgrenzung, was ein Kleinunternehmen ist, gibt es nicht.

    Das HGB führt als Kriterien für "kleine" Kapitalgesellschaften an (? 267 HGB):

    - eine Bilanzsumme von mehr als ca. 7 Mio DM,

    - einen Umsatz von mehr als ca. 14 Mio DM,

    - nicht mehr als 50 Arbeitnehmer

    Man könnte jedoch auch ganz andere Grenzwerte festlegen, oder z.B. das Kriterium der

    Eigentümer-Unternehmung wählen, die vom Inhaber geleitet wird.

     KMU

     Abkürzung für "kleine und mittlere Unternehmungen". Den KMU's wird eine besondere

    Aufmerksamkeit von seiten der Wirtschaftsförderung in der Bundesrepublik gewidmet, da

    sie als besonders innovativ angesehen werden und bei dem Prozeß der Globalisierung und

    Konzentration zu einer ausgewogeneren Struktur beitragen.

     Konsumgüter

     sind alle Güter, die von Haushalten - als Gegensatz zu Unternehmungen - gekauft werden,

    seien es Eier oder Autos oder Waschmaschinen

     Leistung

     ist das Produktionsergebnis einer Unternehmung, der betriebliche Ertrag. Der Gegensatz

    sind die Kosten. Leistung minus Kosten = Betriebsgewinn, betrieblicher Überschuß

     Lieferkapazität

     ist die Fähigkeit zu liefern

     Lieferprogramm

     umfaßt die Produktmengen, -arten und -eigenschaften bei einer Unternehmung, auch

    Sortiment genannt.

     Marktanteil

     MindMap VERTRIEB / DISTRIBUTION: "Marktanteil"

     Marktposition

     gibt die Stellung einer Unternehmung auf einem konkreten Markt an. Sie wird weitgehend

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von dem Marktanteil bestimmt, kann aber auch von anderen Faktoren beeinflußt werden

    (z.B. Finanzkraft)

     Öffentlichkeitsarbeit

alle Aktivitäten einer Unternehmung, um das Unternehmensbild in der Öffentlichkeit zu

    verbessern

     OHG

     Abkürzung für "Offene Handelsgesellschaft". Rechtsform einer Personengesellschaft, in

    der alle Gesellschafter mit ihrem gesamten Vermögen haften.

     Personengesellschaft

     Gegenteil von à Kapitalgesellschaft. Personengesellschaften werden von privaten

    Eigentümern geleitet, die auch Anspruch auf den erzielten Gewinn haben, der unter ihnen

    verteilt wird. Die wichtigsten sind die à OHG und die à KG; daneben gibt es eine Reihe

    andere Formen, von denen die à stille Gesellschaft, die à BGB-Gesellschaft und die GmbH

    &Co.KG am bekanntesten sind.

     Produktionsgüter

     sind - im Gegensatz zu Konsumgütern - alle Güter, die von Unternehmungen gekauft

    werden, seien es Dosenmilch für die Kantine oder Tiefseebagger.

     Public Relations

     Bei Public Relations geht es darum, Verbindungen (Relations) von Unternehmen und

    Öffentlichkeit (Public) herzustellen. Diese Öffentlichkeitsarbeit der Unternehmen ist

    inzwischen als wirksames Marketinginstrument anerkannt und etabliert.

     Rechtsformen

     Die Rechtsform gehört zu den grundlegenden Strukturmerkmalen eines Betriebes. In der

    Bundesrepublik Deutschland gibt es ca. 30 verschiedenartige Möglichkeiten, unter denen

    Betriebe ihren rechtlichen Status wählen. Dabei unterscheidet man zwischen Betrieben des

    öffentlichen Rechts und Betrieben des Privatrechts. Öffentlich - rechtliche Betriebe finden

    wir als Rundfunk- und Fernsehanstalten, Sparkassen, Universitäten, Elektrizitäts- und Wasserwerke, Verkehrsbetriebe, Büchereien und vieles andere mehr.

    Im privaten Recht dominieren 5 Rechtsformen (Einzelunternehmung, OHG, KG, GmbH und

    AG), die sich vor allem durch die Fragen der

    - Haftung und Übernahme des Risikos

    - Befugnis der Geschäftsleitung

    - Finanzierung

    - Besteuerung.

    unterscheiden.

     Sektor / Branche

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sind Einteilungskriterien für Unternehmungen

     Sponsorship

     ist die Förderung von kulturellen, sportlichen, sozialen o.a. gesellschaftspolitischen

    Anliegen durch Unternehmen, die diese z.T. als altruistische Aufgabe wahrnehmen, meist

    aber mit dem Anliegen der Public-Relations verbinden

     Standort

     ist der Ort, an dem eine Unternehmung ihr Anlagevermögen (Gebäude, Maschinen,

    Anlagen usw.) hat. Ist es auf mehrere Plätze verteilt, so hat die Unternehmung mehrere

    Standorte. Dabei ist unterstellt, daß dieser Standort nicht nur ein fester Platz zur

    Unterbringung der Räumlichkeiten ist, sondern daß er gleichzeitig den Ort der

    Kommunikation des Unternehmens mit seiner Umwelt darstellt.

     Stille Gesellschaft

     Unternehmensform, die nach außen hin als Einzelunternehmung auftritt, jedoch einen

    zusätzlichen Gesellschafter hat, der sich mit einer Vermögenseinlage beteiligt (HGB ? 230

    ff.)

     Strukturfaktoren

     sind Bestimmungsgründe für die grundlegende Organisation einer Unternehmung (z.B.

    Standort, Rechtsform u.a.)

     Überschuss

     ist im Rechnungswesen der Unternehmung der Monats- oder Jahresüberschuß als

    Differenz zwischen Ertrag und Aufwand. Ein negativer Überschuß heißt dann "Fehlbetrag".

     Umsatz

     MindMap VERTRIEB / DISTRIBUTION: "Umsatz"

     Umsatzerlöse

     ist ein Pleonasmus, da Umsatz und Erlös die gleiche Bedeutung haben

    MindMap VERTRIEB / DISTRIBUTION: "Umsatz"

     Unternehmenskennzahlen

     Um bei betrieblichen Entscheidungen schnell eine übersichtliche Grundlage zu haben oder

    sich als Außenstehender von der Lage einer Unternehmung ein Bild zu machen, wird in der

    Praxis sehr viel mit Kennzahlen gearbeitet. Sie dokumentieren in Kurzform z.B.

    - wie das Unternehmen gegenüber anderen Unternehmen dasteht,

    - wie sich die wirtschaftliche Lage entwickelt hat,

    - welche Veränderungen sich in den einzelnen Betriebsabteilungen zeigen,

    - ob geplante Ziele erreicht wurden,

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- wie die finanzielle Lage aussieht u.a.m. MARKt-Lexikon 13: "Betriebswirtschaftliche

    Kennzahlen"

     Unternehmenskultur

     Im Begriff der Unternehmenskultur kommt zum Ausdruck, daß Unternehmen eigenständige

    Normen und Werte entwickeln können, durch welche sie sich voneinander, aber auch von

    der Kultur der Gesamtgesellschaft abheben. MARKt-Lexikon 7: "Unternehmenskultur"

     Unternehmensleitbild

     Es liegt der Corporate - Identity zugrunde und zeigt sich im gesamten

    Kommunikationsverhalten nach innen und außen. Dazu gehören das Auftreten des

    Unternehmens durch und gegenüber den Mitarbeitern, gegenüber Geschäftspartnern und in

    der Öffentlichkeit. Dieses Verhalten soll in jeder Situation das Wertesystem des

    Unternehmens veranschaulichen, das in der Organisationskultur, der Personalführung und

    den Unternehmenszielen zum Ausdruck kommt.

    MARKt-Lexikon 7: "Unternehmenskultur"

    MARKt-Lexikon 18: "Corporate Identity"

     VkF (Verkaufsförderung)

     im Rahmen des Marketing werden als spezielle, kurzfristige Maßnahmen eingesetzt. Dies

    können z. B. Warenproben und Muster bei einer Einführung eines neuen Produktes,

    Gewinnspiele, Treueprämien, Verlosungen u.a.m. sein. Die Verkaufsförderung wurde früher

    schwerpunktmäßig als kurzfristiges Instrument angesehen und unterlag daher der Gefahr

    des "Aktionismus" und der "Verzettelung" in Einzelmaßnahmen. Mit steigenden

    Verkaufsförderungsetats in den Unternehmen werden jedoch langfristige

    "Verkaufsförderungs - Strategien" entwickelt, welche die Käufer nachhaltiger beeinflussen

    sollen. MARKt- Lexikon 14: "Verkaufsförderung"

     Wachstum

     eines Unternehmens kann sich in Umsatz, Marktanteil, in der Beschäftigtenzahl, in der Zahl

    der Niederlassungen, in der Marktposition u.a.m. ausdrücken.

    Das Wachstum einer Volkswirtschaft wird i.d.R. in dem Bruttoinlandsprodukt oder in dem

    Zuwachs des Produktionspotentials gemessen.

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